Alle Beiträge von Red.

Nachts unterwegs

Ein LKW-Fahrer fährt über die Landstrasse, als er plötzlich ein kleines blaues Männchen am Strassenrand stehen sieht.
Er hält an und fragt: „Na, was bist Du denn für einer?“ Das kleine blaue Männchen antwortet: „Ich komme von der Venus, bin schwul und habe Hunger!“ Der LKW-Fahrer antwortet:“Tut mir leid, ich kann Dir nur ein Brötchen geben, das ist alles, was ich für Dich tun kann!“ Er gibt dem blauen Männchen ein Brötchen und fährt weiter, bis er am Strassenrand ein kleines rotes Männchen stehen sieht.
Er hält wieder an und fragt: „Na, was bist Du denn jetzt für einer?“ Das kleine rote Männchen sagt: „Ich komme vom Saturn, bin schwul und habe Durst!“ Der LKW-Fahrer gibt dem roten Männchen eine Cola und sagt:“Tut mir leid, das ist alles, was ich für Dich tun kann!“, und fährt weiter.
Schliesslich sieht er ein kleines grünes Männchen am Strassenrand stehen. Er hält wieder an und sagt:“Na, Du kleines grünes, schwules Männchen, was kann ich Dir denn geben?“ Sagt das grüne Männchen: „Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!…“

Bahnhof?

Ein Mensch in einer fremden Stadt fragt: «Wo gehts denn hier zum Bahnhof?»
Es antworten ihm:

  • ein Gesprächstherapeut: «Sie möchten wissen, wo der Bahnhof ist?»
  • ein Psychoanalytiker: «Sie meinen diese dunkle Höhle, wo immer etwas Langes rein- und rausfährt?»
  • ein Tiefenpsychologe: «Eigentlich wollen Sie nur abhauen und alles hinter sich lassen.»
  • ein Verhaltenstherapeut: «Heben Sie den rechten Fuss! Schieben Sie ihn nach vorn! Setzen Sie ihn auf! Geht gut, hier haben Sie ein Bonbon.»
  • ein Gestalttherapeut: «Lass es voll zu, dass Du zum Bahnhof willst.»
  • ein Hypnotherapeut: «Schliessen Sie die Augen. Ihr Unbewusstes kennt den Weg zum Bahnhof.»
  • ein Kreativitätstherapeut: «Hüpfen Sie so lange auf einem Bein, bis Ihr Kopf eine Idee freigibt.»
  • ein Provokativtherapeut: «Ich wette, da werden Sie nie hinkommen.»
  • ein Reinkarnationstherapeut: «Geh zurück in die Zeit vor Deiner Geburt. Welches Karma lässt Dich immer wieder auf die Hilfe anderer angewiesen sein?»
  • ein Familientherapeut: «Für wen in der Familie ist es besonders wichtig, dass Sie zum Bahnhof gehen?»
  • ein systemischer Familientherapeut: «Ich frage mich, was Ihre Mutter sagen würde, wenn Ihr Vater ihr diese Frage stellen würde.»
  • ein Bioenergetiker: «Machen Sie mal Sch-Sch-Sch und spüren Sie, was passiert.»
  • ein Logotherapeut: «Welchen Sinn macht es, zum Bahnhof zu gehen?»
  • ein rational-emotiver Therapeut: «Nennen Sie mir nur einen vernünftigen Grund, weshalb Sie zum Bahnhof wollen.»
  • ein Esoteriker: «Wenn Du dahin sollst, wirst Du den Weg auch finden.»
  • ein Geistheiler: «Für die Antwort brauchen wir viel positive Energie. Lass uns einen Kraftkreis bilden und Deinen Schutzengel suchen.»
  • ein Soziologe: «Kommt drauf an, welche Klasse Sie fahren.»
  • ein NLPler: «Stell Dir vor, Du seist schon da. Welche Schritte hast Du getan?»
  • ein Coach: «Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr Problem nicht dauerhaft beseitigen.»
  • ein Benchmarker: «Wer kann ein solches Problem am besten lösen? Nehmen Sie sich den als Vorbild.»
  • ein Moderator: «Schreiben Sie alle möglichen Lösungswege auf diese Kärtchen.»
  • ein Zeitplanexperte: «Haben Sie genügend Pufferzeit für meine Antwort eingeplant?»
  • ein Gedächtnistrainer: «Welche Eselsbrücke kann Ihnen beim Erinnern behilflich sein?»
  • ein Manager: «Fragen Sie nicht lange ­ gehen Sie einfach!»
  • ein „Familienaufsteller“ nach Hellinger: «Da sind doch so schöne Gleise,auf die man sich legen kann».
  • ein Sozialarbeiter: «Keine Ahnung – aber gut das Sie fragen!»
  • ein Lehrer: «Wenn Sie aufgepasst hätten, müssten Sie mich nicht fragen.»
  • ein Arzt: «Ziehen Sie sich mal aus.»
  • ein Homöopath: «haben Sie 3 Stunden Zeit und Bargeld dabei? Sie können die Frage ruhig 997x stellen. Gehts Ihnen schon besser?»
  • ein Heilpraktiker: «haben Sie 1 Stunde Zeit und Bargeld dabei oder wenigstens eine goldene Uhr;auch Schmuck geht in Ordnung. Dann gehts Ihnen ganz bald besser.»
  • ein christlicher Heiler: «Markus 9, 23, Jesus Christus: Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.»
  • ein Begleiter vom „Wüstenstrom“: «Du musst zuerst deinen Vaterkonflikt lösen.»

3 Männer am Fluss

Eines Tages gingen drei Männer durch einen großen Wald und plötzlich standen sie vor einem riesigen, wilden Fluss. Sie mussten aber unbedingt auf die andere Seite des Flusses gelangen. Aber wie bei so einem reißenden Strom?

Der erste Mann kniete sich hin und betete zu Gott: „Herr, bitte gib mir die Kraft, um diesen Fluss überqueren zu können!“ Und Gott gab ihm lange Arme und starke Beine. So konnte er den Fluss schwimmend überqueren. Er hat ca. zwei Stunden dafür gebraucht und wäre beinahe drei – vier Mal ertrunken.
ABER: er hat es geschafft!

Der zweite Mann, der dies gesehen hatte, betete zu Gott und sagte: „Herr, gib mir die Kraft und auch das nötige Werkzeug, um den Fluss überqueren zu können!“ Und Gott gab ihm einen Bottich und es gelang ihm damit den Fluss zu überqueren, obwohl der Bottich mehrere Male fast gekentert wäre.

Der dritte Mann, der dies alles beobachtet hatte, kniete sich nieder und sprach zu Gott: „Lieber Gott, bitte gib mir die Kraft, die Mittel und auch die Intelligenz, um diesen Strom zu überqueren!“
Und Gott verwandelte den Mann in eine Frau. Diese warf einen Blick auf die Landkarte……….. ging etwas flussaufwärts und überquerte die Brücke.

geklaut in einem «ELTERN»-Forum

Mutters Besuch

Andrea lud ihre Mutter zum Abendessen bei sich zu Hause ein. Beim Essen fiel der Mutter auf wie gut Andreas Mitbewohnerin aussah. Sie hatte schon lange diverse Vermutungen über Andreas sexuelle Veranlagung angestellt und diese Tatsache machte sie nur noch neugieriger. Im Laufe des Abends beobachtete sie die beiden Frauen genauer und fragte sich, ob da nicht mehr als nur Freundschaft zwischen ihnen war. Andrea konnte an den Blicken erkennen, was ihre Mutter dachte und sagte daher: „Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass Miriam und ich nur WG-Mitbewohnerinnern sind.“

Ungefähr eine Woche später kam Miriam zu Andrea und sagte: „Seit deine Mutter bei uns war kann ich unseren silbernen Suppenlöffel nicht mehr finden. Meinst du, sie hat ihn mitgenommen?“
„Ich bezweifle es, aber ich schreibe ihr mal einen Brief und frage nach.“

Sie setzte sich also an den Schreibtisch und schrieb: „Liebe Mutter, ich möchte nicht behaupten, dass du unseren Schöpflöffel mitgenommen hast, und ich möchte nicht behaupten, dass du den Schöpflöffel nicht mitgenommen hast. Doch seit Deiner Abreise fehlt er uns.“

Wenige Tage später bekam Andrea einen Brief von ihrer Mutter: „Liebe Tochter, ich behaupte nicht, dass Du mit Miriam schläfst, und ich behaupte nicht, dass Du nicht mit Miriam schläfst. Doch würde sie in ihrem eigenen Bett schlafen, hätte sie den Löffel schon längst gefunden.
Alles Liebe, Mutter.“

Aus Fummelliesschen (ehemalige) Lesbenseite aus Mannheim/Saarbrücken.

Angst vor den wilden Lesben!

12 Parolen und Sprüche auf Demoplakaten, Buttons und T-Shirts

  1. Lieber lesbisch lebensfroh als verklemmt und hetero!
  2. Lesbisch, laut und lästig!
  3. Lieber Wein, Weib und Gesang als Bier, Mann und Gebrüll
  4. Strong enough for a man – but made for a woman
  5. Lieber 1 Mal mit Schneewittchen als 7 Mal mit den Zwergen
  6. Lieber Hildes Pfirsichhaut als Herberts Vorhaut
  7. Lesbisch – praktisch – gut
  8. Wir sind lesbisch – wir sind froh – denn wir sind nicht hetero!
  9. Für Lesben geh ich meilenweit!
  10. Lesbenpower every hour!
  11. Butch in the streets – femme in the sheets!
  12. 4 von 5 Katzen leben lieber bei Lesben!

6 Lesbische Witze

  1. Wie viele Lesben braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln?
    Sieben. Eine, die sie auswechselt, drei, die einen Workshop dazu organisieren, und drei, die darüber eine Video-Dokumentation drehen.
  2. Wie viele Sex-Mafia-Lesben braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln?
    Gar keine. Sie richten sofort einen Darkroom ein.
  3. Wie viele Frauen braucht man für lesbischen Gruppensex?
    Drei. Zwei, die’s tun, und eine, die darüber einen Folksong schreibt.
  4. Woran erkennt man, ob eine Lesbe butch ist?
    Sie wirft ihren Vibrator mit dem Kickstarter an und rollt sich ihre Tampons selbst.
  5. Sonntagmorgen. Eine Lesbe wacht mit einem Riesenkater auf.
    Neben ihr liegt eine nackte Frau, die ihr völlig fremd ist. Sie kann sich an nichts mehr erinnern – ausser dass sie in der Nacht zuvor in einer Lesbendisco war. Mühsam schleppt sie sich ins Bad. Als sie in den Spiegel schielt, sieht sie, dass ein Bändchen aus ihrem Mundwinkel hängt. „0 Göttin!“ murmelt sie, „bitte lass es einen Teebeutel sein!“
  6. Was Ist die ultimative sexuelle Zurückweisung?
    Wenn deine Hand einschläft, während du masturbierst.

Aus: Angst vor den wilden Lesben! Skandale, Klatsch & Tratsch von Karin Schupp. Erschienen im „Querverlag“, Berlin.

Die schwule Variante zu Witz 1 lautet: Wie viele Schwule braucht es, um eine Glühbirne auszutauschen? Sieben, einer ruft den Elektriker, drei streichen Schnittchen und drei halten die Leiter und applaudieren dem Elektriker.
… und was ist, wenn der Elektriker seine lesbische Lehrtochter schickt?

Noch einer: Wie wechseln Lesbenpaare eine Glühbirne?
“Die Glühbirne? Nein, Liebes, es ist viel romantischer bei Kerzenlicht!”

Ein Atheist…

Ein Atheist machte einen Spaziergang durch die Wälder. Er bestaunte alles, was der Zufall der Evolution geschaffen hatte. „Was für majestätische Bäume! Was für herrliche Tiere““ sagte er zu sich selbst.

Wie er so am Ufer eines Flusses lang lief, hörte er hinter sich ein Rascheln im Gebüsch. Er drehte sich um. Ein 2- Meter- Grizzly-Bär kam auf ihn. Er lief, so schnell er konnte, den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und der Bär kam näher. Er rannte schneller, voller Angst, so dass ihm die Tränen kamen. Er sah sich um; der Bär kam noch näher heran. Sein Herz klopfte wild und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rappeltge sich wieder auf und der Bär, schon über ihm, langte nach ihm mit der linken Pranke und hob die rechte, um ihn zu erschlagen. In diesem Moment rief der Atheist aus: „O, mein Gott!…“

Die Zeit blieb stehen. Der Bär erstarrte. Der Wald war still. Sogar der Fluss rühte sich nicht von der Stelle. Ein helles Licht erfasste den Mann und eine Stimme schallte aus dem Himmel. „Du hast meine Existenz alle diese Jahre geleugnet, du lehrst andere, dass es mich nicht gibt und hältst sogar die Schöpfung für einen kosmischen Zufall. Erwartest du, dass ich dir jetzt aus dieser Zwangslage heraushelfe? Soll ich dich wie einen Gläubigen behandeln?“

Der Atheist blickte direkt in das Licht und sagte: „Es wäre sicher verlogen, nach all den Jahren ein Christ genannt werden zu wollen, aber vielleicht könntest du den Bären zu einem Christen machen?“

„Na klar,“ sagte die Stimme. Das Licht erlosch. Der Fluß floß weiter. Und die Geräusche des Waldes ertönten wieder neu. Der Bär senkte seine rechte Pranke, legte beide Pranken zusammen, senkte seinen Kopf und sagte:
„Komm, Herr Jesus, sei Du unser Gast und segne, was Du uns bescheret hast.“

Der Papst ist in Amerika…

Der Papst ist in Amerika und fährt mit seinem Chauffeur auf der Autobahn durch einsame Gegenden.
«Mein Sohn», sagt er zum Chauffeur, «ich bin der Papst und man lässt mich nichts mehr machen. Einmal in meinem Leben möchte ich noch selbst Autofahren. Wechseln wir Platz!»
Gesagt, getan, der Papst fährt – aber leider zu schnell, ein Polizeiauto fährt vor und stoppt ihn.
Der Polizist sieht den ertappten Verkehrssünder, wird blass und ruft seinen Chef an: «Was soll ich tun?»
«Strafen natürlich», lautet die barsche Antwort.
«Aber nein, das geht nicht, es ist eine hohe Persönlichkeit…!»
Der Chef stutzt: «Wer soll es denn sein? Strafen – es wird schon nicht der Gouverneur sein…»
Der Polizist: «Der Gouverneur? Viel höher!»
Darauf wieder der Chef: «Lächerlich, das wäre ja der Präsident der Vereinigten Staaten…»
«Nein», unterbricht ihn der Beamte, «viel höher!»
«Machen Sie keine dummen Witze und sagen Sie mir endlich: Wer ist es?»
Darauf der Polizist: «Ich weiss es auch nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur!»