Alle Beiträge von Red.

Woran erkennt man…

eine christliche Familie?

  1. Es ist niemand daheim,weil alle in der Gemeinde aktiv sind.
  2. Sie essen Sonntags später als andere Familien.
  3. Sie sind Sonntags unausgeschlafen.
  4. Wenn Teenager im Haus sind:Unter dem Stapel Bravo-Hefte im Wohnzimmer liegt christliche Literatur.
  5. Die Satelitenschüssel trägt nicht den Modellnamen SatAn!

 einen Christen im Freibad?

  1. Er geht auf dem Wasser.
  2. Wenn eine Frau in einem Stringtanga vorbeikommt bewundert er nur die Farbe des Tangas oder springt schnell ins kalte Wasser.
  3. Wenn es ein katholischer Pfarrer ist:Er schwimmt sehr vorsichtig: Eine falsche Handbewegung und es ist Weihwasser.
  4. Wenn er Baptist ist: Er hat viel Freude am Untertauchen.
  5. Er stellt sich bei der Schlange am Kiosk ganz hinten an und ist nach zwei Stunden immer noch der letzte.

ein christliches Buch?

  1. Der Einband hat so eine überirdische postive Ausstrahlung.
  2. In einer öffentlichen Buchhandlung:Es sieht völlig unbenutzt aus.
  3. Bei US-Büchern: Das einzige Four-Letter-word das darin vorkommt ist „Amen“.
  4. Es kommt ungefähr 256-mal das Wort Freude vor, aber es gibt nichts zu lachen.
  5. Bei einer Biographie: Das Leben vor der Bekehrung wird ausführlich und plastisch erzählt,dann kommt der Satz:“Und da trat Jesus in mein Leben“- und von da an wird die Erzählung kurz und allgemein und besteht nur noch aus Phrasen.
    (Drum haben die Herausgeber der Josefine Mutzenbacher, den phraseologischen Teil von vornherein weggelassen, damit sich die christlichen Leser nicht langweilen.)

Manche Menschen nehmen einfach alles ernst, sogar ihren Glauben.
JensM, aus einem Forum

Der Cowboy

Ein alter Cowboy, bekleidet mit einen typischen Cowboy-Hemd, Hut, Jeans und Sporen geht in eine Bar und bestellt einen Drink. Als er so dasitzt und seinen Whiskey schlürft, setzt sich eine Frau neben ihn. Nachdem sie auch einen Drink bestellt hatte, dreht sie sich zu dem Cowboy um und fragt: „Sind sie ein richtiger Cowboy?“ Er antwortet: „Nun, ich habe mein ganzes Leben auf einer Farm damit verbracht, Kühe zu halten, Pferde zu zähmen und Zäune zu reparieren. Ja, ich glaube, ich bin ein richtiger Cowboy.“

Nach einer kurzen Weile fragt er sie was sie denn sei. Sie antwortet: „Ich bin eine Lesbe. Ich verbringe jeden Tag damit an Frauen zu denken. Sobald ich aufstehe denke ich an Frauen, wenn ich esse, dusche, fernschaue – bei allem was ich mache denke ich nur an Frauen.“

Eine Weile später verläßt sie die Bar und der Cowboy bestellt noch einen Drink. Ein Pärchen setzt sich neben ihn und fragt: „Sind sie ein richtiger Cowboy?“ Er antwortet: „Ich habe immer gedacht, ich wäre einer, aber ich habe gerade eben herausgefunden, daß ich lesbisch bin.“

Nachts unterwegs

Ein LKW-Fahrer fährt über die Landstrasse, als er plötzlich ein kleines blaues Männchen am Strassenrand stehen sieht.
Er hält an und fragt: „Na, was bist Du denn für einer?“ Das kleine blaue Männchen antwortet: „Ich komme von der Venus, bin schwul und habe Hunger!“ Der LKW-Fahrer antwortet:“Tut mir leid, ich kann Dir nur ein Brötchen geben, das ist alles, was ich für Dich tun kann!“ Er gibt dem blauen Männchen ein Brötchen und fährt weiter, bis er am Strassenrand ein kleines rotes Männchen stehen sieht.
Er hält wieder an und fragt: „Na, was bist Du denn jetzt für einer?“ Das kleine rote Männchen sagt: „Ich komme vom Saturn, bin schwul und habe Durst!“ Der LKW-Fahrer gibt dem roten Männchen eine Cola und sagt:“Tut mir leid, das ist alles, was ich für Dich tun kann!“, und fährt weiter.
Schliesslich sieht er ein kleines grünes Männchen am Strassenrand stehen. Er hält wieder an und sagt:“Na, Du kleines grünes, schwules Männchen, was kann ich Dir denn geben?“ Sagt das grüne Männchen: „Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!…“

Bahnhof?

Ein Mensch in einer fremden Stadt fragt: «Wo gehts denn hier zum Bahnhof?»
Es antworten ihm:

  • ein Gesprächstherapeut: «Sie möchten wissen, wo der Bahnhof ist?»
  • ein Psychoanalytiker: «Sie meinen diese dunkle Höhle, wo immer etwas Langes rein- und rausfährt?»
  • ein Tiefenpsychologe: «Eigentlich wollen Sie nur abhauen und alles hinter sich lassen.»
  • ein Verhaltenstherapeut: «Heben Sie den rechten Fuss! Schieben Sie ihn nach vorn! Setzen Sie ihn auf! Geht gut, hier haben Sie ein Bonbon.»
  • ein Gestalttherapeut: «Lass es voll zu, dass Du zum Bahnhof willst.»
  • ein Hypnotherapeut: «Schliessen Sie die Augen. Ihr Unbewusstes kennt den Weg zum Bahnhof.»
  • ein Kreativitätstherapeut: «Hüpfen Sie so lange auf einem Bein, bis Ihr Kopf eine Idee freigibt.»
  • ein Provokativtherapeut: «Ich wette, da werden Sie nie hinkommen.»
  • ein Reinkarnationstherapeut: «Geh zurück in die Zeit vor Deiner Geburt. Welches Karma lässt Dich immer wieder auf die Hilfe anderer angewiesen sein?»
  • ein Familientherapeut: «Für wen in der Familie ist es besonders wichtig, dass Sie zum Bahnhof gehen?»
  • ein systemischer Familientherapeut: «Ich frage mich, was Ihre Mutter sagen würde, wenn Ihr Vater ihr diese Frage stellen würde.»
  • ein Bioenergetiker: «Machen Sie mal Sch-Sch-Sch und spüren Sie, was passiert.»
  • ein Logotherapeut: «Welchen Sinn macht es, zum Bahnhof zu gehen?»
  • ein rational-emotiver Therapeut: «Nennen Sie mir nur einen vernünftigen Grund, weshalb Sie zum Bahnhof wollen.»
  • ein Esoteriker: «Wenn Du dahin sollst, wirst Du den Weg auch finden.»
  • ein Geistheiler: «Für die Antwort brauchen wir viel positive Energie. Lass uns einen Kraftkreis bilden und Deinen Schutzengel suchen.»
  • ein Soziologe: «Kommt drauf an, welche Klasse Sie fahren.»
  • ein NLPler: «Stell Dir vor, Du seist schon da. Welche Schritte hast Du getan?»
  • ein Coach: «Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr Problem nicht dauerhaft beseitigen.»
  • ein Benchmarker: «Wer kann ein solches Problem am besten lösen? Nehmen Sie sich den als Vorbild.»
  • ein Moderator: «Schreiben Sie alle möglichen Lösungswege auf diese Kärtchen.»
  • ein Zeitplanexperte: «Haben Sie genügend Pufferzeit für meine Antwort eingeplant?»
  • ein Gedächtnistrainer: «Welche Eselsbrücke kann Ihnen beim Erinnern behilflich sein?»
  • ein Manager: «Fragen Sie nicht lange ­ gehen Sie einfach!»
  • ein „Familienaufsteller“ nach Hellinger: «Da sind doch so schöne Gleise,auf die man sich legen kann».
  • ein Sozialarbeiter: «Keine Ahnung – aber gut das Sie fragen!»
  • ein Lehrer: «Wenn Sie aufgepasst hätten, müssten Sie mich nicht fragen.»
  • ein Arzt: «Ziehen Sie sich mal aus.»
  • ein Homöopath: «haben Sie 3 Stunden Zeit und Bargeld dabei? Sie können die Frage ruhig 997x stellen. Gehts Ihnen schon besser?»
  • ein Heilpraktiker: «haben Sie 1 Stunde Zeit und Bargeld dabei oder wenigstens eine goldene Uhr;auch Schmuck geht in Ordnung. Dann gehts Ihnen ganz bald besser.»
  • ein christlicher Heiler: «Markus 9, 23, Jesus Christus: Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.»
  • ein Begleiter vom „Wüstenstrom“: «Du musst zuerst deinen Vaterkonflikt lösen.»

3 Männer am Fluss

Eines Tages gingen drei Männer durch einen großen Wald und plötzlich standen sie vor einem riesigen, wilden Fluss. Sie mussten aber unbedingt auf die andere Seite des Flusses gelangen. Aber wie bei so einem reißenden Strom?

Der erste Mann kniete sich hin und betete zu Gott: „Herr, bitte gib mir die Kraft, um diesen Fluss überqueren zu können!“ Und Gott gab ihm lange Arme und starke Beine. So konnte er den Fluss schwimmend überqueren. Er hat ca. zwei Stunden dafür gebraucht und wäre beinahe drei – vier Mal ertrunken.
ABER: er hat es geschafft!

Der zweite Mann, der dies gesehen hatte, betete zu Gott und sagte: „Herr, gib mir die Kraft und auch das nötige Werkzeug, um den Fluss überqueren zu können!“ Und Gott gab ihm einen Bottich und es gelang ihm damit den Fluss zu überqueren, obwohl der Bottich mehrere Male fast gekentert wäre.

Der dritte Mann, der dies alles beobachtet hatte, kniete sich nieder und sprach zu Gott: „Lieber Gott, bitte gib mir die Kraft, die Mittel und auch die Intelligenz, um diesen Strom zu überqueren!“
Und Gott verwandelte den Mann in eine Frau. Diese warf einen Blick auf die Landkarte……….. ging etwas flussaufwärts und überquerte die Brücke.

geklaut in einem «ELTERN»-Forum

Mutters Besuch

Andrea lud ihre Mutter zum Abendessen bei sich zu Hause ein. Beim Essen fiel der Mutter auf wie gut Andreas Mitbewohnerin aussah. Sie hatte schon lange diverse Vermutungen über Andreas sexuelle Veranlagung angestellt und diese Tatsache machte sie nur noch neugieriger. Im Laufe des Abends beobachtete sie die beiden Frauen genauer und fragte sich, ob da nicht mehr als nur Freundschaft zwischen ihnen war. Andrea konnte an den Blicken erkennen, was ihre Mutter dachte und sagte daher: „Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass Miriam und ich nur WG-Mitbewohnerinnern sind.“

Ungefähr eine Woche später kam Miriam zu Andrea und sagte: „Seit deine Mutter bei uns war kann ich unseren silbernen Suppenlöffel nicht mehr finden. Meinst du, sie hat ihn mitgenommen?“
„Ich bezweifle es, aber ich schreibe ihr mal einen Brief und frage nach.“

Sie setzte sich also an den Schreibtisch und schrieb: „Liebe Mutter, ich möchte nicht behaupten, dass du unseren Schöpflöffel mitgenommen hast, und ich möchte nicht behaupten, dass du den Schöpflöffel nicht mitgenommen hast. Doch seit Deiner Abreise fehlt er uns.“

Wenige Tage später bekam Andrea einen Brief von ihrer Mutter: „Liebe Tochter, ich behaupte nicht, dass Du mit Miriam schläfst, und ich behaupte nicht, dass Du nicht mit Miriam schläfst. Doch würde sie in ihrem eigenen Bett schlafen, hätte sie den Löffel schon längst gefunden.
Alles Liebe, Mutter.“

Aus Fummelliesschen (ehemalige) Lesbenseite aus Mannheim/Saarbrücken.