Kühle Geschichten – Warme Geschichten

Gottesdienst vom 15. Juli 2007

Musik

Begrüssung (Urs)

Ich begrüsse Euch alle herzlich zum Juli-Gottesdienst der Lesbischen und Schwulen Basiskirche Basel.

Diesen Gottesdienst haben vorbereitet: Beat Poletti, er ist katholischer Seelsorger am Aidspfarramt und ich, mein Name ist Urs.

Wir feiern diesen Gottesdienst im Namen dessen,
der uns zur Gemeinschaft ruft,
der Gemeinschaft lebt,
der unsere Gemeinschaft stärkt.

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Jesus hat Wasser Wein werden lassen.

Gottesdienst vom 17. Januar 2010, wir sitzen an einer festlichen Tafel. Tischtuch, Kerzen, Wasser, Saft, Wein und Brot.

Eingangsgebet (Im Wechsel gesprochen)
Wir sind viele, doch eins in Christus.
Wir freuen uns über unsere Vielfalt.
Wenn wir verschiedener Meinung sind, wollen wir miteinander reden und aufeinander hören.
Wir freuen uns über unsere Verantwortung.
Wenn wir stark sind, wollen wir andere an unserer Stärke teilhaben lassen.
Wenn wir schwach sind, wollen wir uns über die Stärke anderer freuen.
Wir wollen Vertrauen zueinander haben und aufeinander hören.
Wir wollen miteinander teilen und aufeinander hören.
Wir wollen beten und aufeinander hören.
Wir wollen hoffen und aufeinander hören.
Wir wollen träumen und aufeinander hören.
Wir wollen einander lieben und aufeinander hören.

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Tausend Jahre sind wie ein Tag

Ablauf Gottesdienst LSBK „Tausend Jahre sind wie ein Tag“ am 19.11.06

Lied: Alexandra, November

Begrüssung: Ich begrüsse Euch zum Gottesdienst „Tausend Jahre sind wie ein Tag“ in der Lesbischen und Schwulen Basiskirche Basel.

Wir feiern diesen Gottesdienst im Namen des Vater, den Herrn über alle Zeit für den 1000 Jahre wie ein Tag sind,
im Namen des Sohnes, der die Macht des Todes zerbrochen hat und durch den eine neue Zeit angefangen hat.
im Namen des Heiligen Geistes, den Begleiter durch die Zeit, der lebendig macht.

Lied: Nr. 376 So nimm den meine Hände

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Ein ,guter Mensch‘ am Höllentor

Die Hölle war total überfüllt, und noch immer stand eine lange Schlange am Eingang. Schliesslich musste sich der Teufel selbst herausbegeben, um die Bewerber fortzuschicken. „Bei mir ist alles so überfüllt, dass nur noch ein einziger Platz frei ist.“, sagte er. „Den muss der ärgste Sünder bekommen. Sind vielleicht ein paar Mörder da?“ Da forschte er unter den Anstehenden und hörte sich deren Verfehlungen an. Was auch immer sie ihm erzählten, nichts schien ihm schrecklich genug, als dass er dafür den letzten Platz in der Hölle hergeben mochte. Wieder und wieder blickte er die Schlange entlang. Schließlich sah er einen, den er noch nicht befragt hatte.

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Ein Interview mit Gott

Ich träumte, ich hätte ein Interview mit Gott.«Möchtest du mich gerne interviewen?», fragte Gott.«Wenn du Zeit hast», sagte ich.Gott lächelte. «Meine Zeit ist die Ewigkeit.» Was für Fragen hast du für mich im Sinn?» «Was überrascht dich bei den Menschen am meisten?»Gott antwortete: «Dass sie schnell ihrer Kindheit überdrüssig werden. Sie beeilen sich, erwachsen zu … mehr lesen

Mut zum Aufbruch

Diese Liturgie wurde am 21. Januar 2001 von Andreas Baumann und Günter Baum gehalten.

Ich begrüsse Euch herzlich zum ersten LSBK-Gottesdienst im neuen Jahrtausend.

Unser Thema: Mut zum Aufbruch.

Wir feiern diesen Gottesdienst im Namen der dreifaltigen Gottheit,
des Vaters, der uns ins Leben gerufen hat,
des Sohnes, der uns ermutigen möchte, unseren Weg zu gehen,
und der Heiligen Geistkraft, die uns auf all unseren Wegen leitet.

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Brief an eine rätselhafte Begleiterin

LSBK Gottesdienst 19. Januar 2003

Liebe Bibel

Ich getraue mich, diese vertrauliche Anrede zu verwenden. «Sehr geehrte Bibel» – wie es korrekterweise heissen müsste – ist zu formell. Schliesslich bist Du mir seit meiner Kindheit eine rätselhafte Begleiterin. Allerdings bin ich mit Dir nicht ganz so vertraulich auf DU und DU; wie unter guten Freunden, da bist Du mir zu geheimnisvoll. Aber wenn ich schon zu Gott Du sagen darf, so wirst Du nichts dagegen haben.

Also, liebe Bibel, in meinen Kinderjahren warst Du mir ALS BUCH wichtig; vom INHALT hörte ich in der Sonntagsschule. Weisst Du noch, wie ich aus Papier Schmetterlinge ausschnitt, sie mit bunten Farben ausmalte, meine Wünsche und Gebetlein darauf zeichnete und sie zwischen die schönen Bilder in der Schnorrbibel hineinlegte? Ich habe fest daran geglaubt, dass sie auf diese Weise direkter bei Gott ankommen. Ganz besonders damals, als meine innig geliebte Tante Jenny im Sterben lag; da war das ganze Buch voll von Gebetsschmetterlingen.

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Psalmen

Aus dem Gottesdienst vom 18. Juli 1999

Wir werden uns heute mit dem Psalm 22 etwas näher beschäftigen. Aber keine Angst, wir haben zwar Psalmen auswendig lernen oder in grässlichen Nachdichtungen mit noch grässlicheren Melodien singen müssen, dabei ist der Psalter, also die Sammlung der Psalmen, eine ergiebige Text-Sammlung. In ihr finden wir Gebete, Klage- und Loblieder.

Ingo Baldermann beschreibt in seinem Buch “Ich werde nicht sterben sondern leben” Psalmen als Gebrauchstexte. Texte mit einer eigenen sehr starken, meist auch sehr bildhaften Sprache. Wir finden Ausdruck für Klage, Verzweiflung, grösste Angst und trotzdem Hoffnung und ein tiefes Vertrauen in Gott.

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