Archiv der Kategorie: Zusammengetragen

Zitate, Sprüche, Witze zusammengetragen aus Büchern, Zeitschriften und aus dem Web

Wie die Liebe zu Gott damit beginnt, dass wir sein Wort hören…

Wie die Liebe zu Gott damit beginnt, dass wir sein Wort hören, so ist es der Anfang der Liebe zum Bruder, dass wir lernen, auf ihn zu hören. Es ist Gottes Liebe zu uns, das er uns nicht nur sein Wort gibt,  sondern uns auch sein Ohr leiht.

So ist es sein Werk, dass wir an unserem Bruder tun, wenn wir lernen, ihm zuzuhören. Christen, besonders Prediger, meinen so oft, sie müssten immer, wenn sie mit andern Menschen zusammen sind, etwas »bieten«, das sei ihr einziger Dienst. Sie vergessen, dass Zuhören ein grösserer Dienst sein kann als Reden.

Viele Menschen suchen ein Ohr, das ihnen zuhört, und sie finden es unter den Christen nicht, weil diese auch dort reden, wo sie hören sollten. Wer aber seinem Bruder nicht mehr zuhören kann, der wird auch bald Gott nicht mehr zuhören, sondern er wird auch vor Gott immer nur reden. Hier fängt der Tod des geistlichen Lebens an, und zuletzt bleibt nur noch das geistliche Geschwätz, die pfäffische Herablassung, die in frommen Worten erstickt. Wer nicht lange und geduldig zuhören kann, der wird am Andern immer vorbeireden und es selbst schliesslich gar nicht mehr merken. Wer meint, seine Zeit sei zu kostbar, als dass er sie mit Zuhören verbringen dürfte, der wird nie wirklich Zeit haben für Gott und den Bruder, sondern nur immer für sich selbst, für seine eigenen Worte und Pläne.

Dietrich Bonhoeffer
Quelle: Gemeinsames Leben/Das Gebetbuch der Bibel, DBW Band 5, Seite 82 f

Gefunden bei: Hossa-Talk 113

Heiner Geißler

Es gibt Geld wie Heu, es ist bloss in den Händen der falschen Leute!

Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.

Wissen ist Macht. Unwissen ist Ohnmacht!

Von 100 Menschen sterben 100. Der Tod ist total demokratisch. Er packt den Josef Ackermann genauso wie den Arbeiter von der Müllabfuhr.

Heiner Geißler, Deutscher Politiker 1930 – 2017

Quelle: u.a. GuteZitate

Beten für Homosexuelle

Weit wichtiger scheint mir, dass wir anfangen MIT Homosexuellen zu beten, als dass wir weiterhin nur für sie beten! Auch dies ist eine Erkenntnis, die mir durch das Lesen im und durch mein Leben mit dem Wort Gottes zuteil geworden ist!

Michael Bülow (1943-2017), Pastor, Biker. Als „Flying“ 2008 in einem der endlosen Threads über Glaube und Homosexualität im Forum von Jesus.de

David Hume

David Hume (1711-1776) war ein englischer Philosoph, von dem behauptet wurde, er glaube nicht an Gott. Gelegentlich traf er bei Bekannten mit einem Kirchenvorsteher zusammen. Doch war die Zusammenkunft jedes Mal nur von kurzer Dauer. Denn der Kirchenvorsteher verliess demonstrativ das Zimmer, sobald der angeblich ungläubige Philosoph hinein kam.

Eines Tages jedoch hielt David Hume den Vorsteher am Rockärmel fest und sagte: „Wohin so schnell, mein Freund? Wir sollten uns allmählich aneinander gewöhnen; denn wir werden noch lange Zeit beieinander sein müssen. Wir kommen nämlich beide an denselben Ort, an den Ort der Verdammnis, ich wegen Mangel an Glauben und du wegen Mangel an Liebe.“

In den Tiefen des Internets gefunden.

Pfarrer predigen

Der Pfarrer schwärmt in der Predigt von der Schönheit der Welt. “Seht euch doch um”, schwärmt er, “jede Blume predigt von Gottes Allmacht. Jedes Gräschen ist eine Predigt.”
Am Montagvormittag mäht der Pfarrer vor dem Pfarrhaus den Rasen. Peter, der bei der Predigt gut aufgepasst hat, schaut ein wenig zu und ruft dann fröhlich: “Herr Pfarrer, kürzen sie jetzt ihre Predigt?”


Ein Pfarrer will den Sonntagsgottesdienst feiern und sieht in den Bänken nur einen einzigen Bauern sitzen. Er will den Gottesdienst mangels Beteiligung absagen. Da spricht ihn der Bauer an und sagt: “Herr Pfarrer, wenn ich hinausgehe, um die Hühner zu füttern und es kommt nur ein einziges, dann lass ich es nicht hungrig weggehen.”
Der Pfarrer ist beschämt und beflügelt gleichermassen. Er steigert sich in seine Predigt hinein und findet fast kein Ende. Schliesslich, beim Abschied an der Tür meint der Bauer: “Wenn zu mir nur ein einziges Huhn kommt, dann schütte ich ihm nicht den ganzen Futtereimer vor die Füsse.”

Gefunden bei Roman Angst Roll on! Keine Chance dem alltäglichen Wahnsinn!

Begegnung im Zug

Ein Rabbiner und ein katholischer Student sitzen zusammen im Zug.
Der Rabbiner fragt: „was kannst du nach dem Studium machen?“
„Dann werde ich Vikar.“
„Schön, sehr schön und dann?“
„Dann werde ich Pfarrer.“
„Schön, sehr schön und dann?“
„Dann könnte ich Weihbischof werden, aber das glaube ich nicht.“
„Schön, sehr schön und dann?“
„Dann könnte ich theoretisch Bischof werden.“
„Schön, sehr schön und dann?“
„Ich glaube nicht, dass ich es werde, aber dann könnte ich Kardinal werden.“
„Schön, sehr schön und dann?“
„Also wirklich, dass wäre zu viel, aber ich könnte auch Papst werden.“
„Schön, sehr schön und dann?“
„Nein, also das ist jetzt schon zu viel und das nächste wäre Gottes Sohn, aber das geht nicht.“
Da schaut ihn der Rabbiner mit ernsten Augen an und sagt: „Einer von uns hat das schon geschafft.“