Archiv der Kategorie: Zusammengetragen

Zitate, Sprüche, Witze zusammengetragen aus Büchern, Zeitschriften und aus dem Web

Mutters Besuch

Andrea lud ihre Mutter zum Abendessen bei sich zu Hause ein. Beim Essen fiel der Mutter auf wie gut Andreas Mitbewohnerin aussah. Sie hatte schon lange diverse Vermutungen über Andreas sexuelle Veranlagung angestellt und diese Tatsache machte sie nur noch neugieriger. Im Laufe des Abends beobachtete sie die beiden Frauen genauer und fragte sich, ob da nicht mehr als nur Freundschaft zwischen ihnen war. Andrea konnte an den Blicken erkennen, was ihre Mutter dachte und sagte daher: «Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass Miriam und ich nur WG-Mitbewohnerinnern sind.»

Ungefähr eine Woche später kam Miriam zu Andrea und sagte: «Seit deine Mutter bei uns war kann ich unseren silbernen Suppenlöffel nicht mehr finden. Meinst du, sie hat ihn mitgenommen?»
«Ich bezweifle es, aber ich schreibe ihr mal einen Brief und frage nach.»

Sie setzte sich also an den Schreibtisch und schrieb: «Liebe Mutter, ich möchte nicht behaupten, dass du unseren Schöpflöffel mitgenommen hast, und ich möchte nicht behaupten, dass du den Schöpflöffel nicht mitgenommen hast. Doch seit Deiner Abreise fehlt er uns.»

Wenige Tage später bekam Andrea einen Brief von ihrer Mutter: «Liebe Tochter, ich behaupte nicht, dass Du mit Miriam schläfst, und ich behaupte nicht, dass Du nicht mit Miriam schläfst. Doch würde sie in ihrem eigenen Bett schlafen, hätte sie den Löffel schon längst gefunden.
Alles Liebe, Mutter.»

Aus Fummelliesschen (ehemalige) Lesbenseite aus Mannheim/Saarbrücken.

Angst vor den wilden Lesben!

12 Parolen und Sprüche auf Demoplakaten, Buttons und T-Shirts

  1. Lieber lesbisch lebensfroh als verklemmt und hetero!
  2. Lesbisch, laut und lästig!
  3. Lieber Wein, Weib und Gesang als Bier, Mann und Gebrüll
  4. Strong enough for a man – but made for a woman
  5. Lieber 1 Mal mit Schneewittchen als 7 Mal mit den Zwergen
  6. Lieber Hildes Pfirsichhaut als Herberts Vorhaut
  7. Lesbisch – praktisch – gut
  8. Wir sind lesbisch – wir sind froh – denn wir sind nicht hetero!
  9. Für Lesben geh ich meilenweit!
  10. Lesbenpower every hour!
  11. Butch in the streets – femme in the sheets!
  12. 4 von 5 Katzen leben lieber bei Lesben!

6 Lesbische Witze

  1. Wie viele Lesben braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln?
    Sieben. Eine, die sie auswechselt, drei, die einen Workshop dazu organisieren, und drei, die darüber eine Video-Dokumentation drehen.
  2. Wie viele Sex-Mafia-Lesben braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln?
    Gar keine. Sie richten sofort einen Darkroom ein.
  3. Wie viele Frauen braucht man für lesbischen Gruppensex?
    Drei. Zwei, die’s tun, und eine, die darüber einen Folksong schreibt.
  4. Woran erkennt man, ob eine Lesbe butch ist?
    Sie wirft ihren Vibrator mit dem Kickstarter an und rollt sich ihre Tampons selbst.
  5. Sonntagmorgen. Eine Lesbe wacht mit einem Riesenkater auf.
    Neben ihr liegt eine nackte Frau, die ihr völlig fremd ist. Sie kann sich an nichts mehr erinnern – ausser dass sie in der Nacht zuvor in einer Lesbendisco war. Mühsam schleppt sie sich ins Bad. Als sie in den Spiegel schielt, sieht sie, dass ein Bändchen aus ihrem Mundwinkel hängt. «0 Göttin!» murmelt sie, «bitte lass es einen Teebeutel sein!»
  6. Was Ist die ultimative sexuelle Zurückweisung?
    Wenn deine Hand einschläft, während du masturbierst.

Aus: Angst vor den wilden Lesben! Skandale, Klatsch & Tratsch von Karin Schupp. Erschienen im «Querverlag», Berlin.

Die schwule Variante zu Witz 1 lautet: Wie viele Schwule braucht es, um eine Glühbirne auszutauschen? Sieben, einer ruft den Elektriker, drei streichen Schnittchen und drei halten die Leiter und applaudieren dem Elektriker.
… und was ist, wenn der Elektriker seine lesbische Lehrtochter schickt?

Noch einer: Wie wechseln Lesbenpaare eine Glühbirne?
“Die Glühbirne? Nein, Liebes, es ist viel romantischer bei Kerzenlicht!”

Ein Atheist…

Ein Atheist machte einen Spaziergang durch die Wälder. Er bestaunte alles, was der Zufall der Evolution geschaffen hatte. «Was für majestätische Bäume! Was für herrliche Tiere»» sagte er zu sich selbst.

Wie er so am Ufer eines Flusses lang lief, hörte er hinter sich ein Rascheln im Gebüsch. Er drehte sich um. Ein 2- Meter- Grizzly-Bär kam auf ihn. Er lief, so schnell er konnte, den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und der Bär kam näher. Er rannte schneller, voller Angst, so dass ihm die Tränen kamen. Er sah sich um; der Bär kam noch näher heran. Sein Herz klopfte wild und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rappeltge sich wieder auf und der Bär, schon über ihm, langte nach ihm mit der linken Pranke und hob die rechte, um ihn zu erschlagen. In diesem Moment rief der Atheist aus: «O, mein Gott!…»

Die Zeit blieb stehen. Der Bär erstarrte. Der Wald war still. Sogar der Fluss rühte sich nicht von der Stelle. Ein helles Licht erfasste den Mann und eine Stimme schallte aus dem Himmel. «Du hast meine Existenz alle diese Jahre geleugnet, du lehrst andere, dass es mich nicht gibt und hältst sogar die Schöpfung für einen kosmischen Zufall. Erwartest du, dass ich dir jetzt aus dieser Zwangslage heraushelfe? Soll ich dich wie einen Gläubigen behandeln?»

Der Atheist blickte direkt in das Licht und sagte: «Es wäre sicher verlogen, nach all den Jahren ein Christ genannt werden zu wollen, aber vielleicht könntest du den Bären zu einem Christen machen?»

«Na klar,» sagte die Stimme. Das Licht erlosch. Der Fluß floß weiter. Und die Geräusche des Waldes ertönten wieder neu. Der Bär senkte seine rechte Pranke, legte beide Pranken zusammen, senkte seinen Kopf und sagte:
«Komm, Herr Jesus, sei Du unser Gast und segne, was Du uns bescheret hast.»

Der Garten Eden

Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:
«Gott, ich habe ein Problem!»
«Was ist das Problem, Eva?»
«Gott, ich weiss, dass Du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten mit all diesen fabelhaften Tieren und dieser zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich.»
«Warum bist Du nicht glücklich, Eva?» kam die Antwort von oben.
«Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen.»
«Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für Dein Problem. Ich werde für Dich einen Mann erschaffen und ihn Dir zur Seite stellen.»
«Was ist ein Mann, Gott?»
«Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er Dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da Du Dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er Deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken.»
«Klingt ja umwerfend», sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. «Wo ist der Haken, Gott?»
«Also…Du kannst ihn unter einer Bedingung haben.»
«Welche Bedingung ist das, oh Gott?»
«Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern… Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis… Du weisst schon, von Frau zu Frau.»

Bibelstellen…

Ein neuer Pastor kam in die Stadt und besuchte an einem Samstagabend seine Pfarrkinder. Alles ging gut, bis auf ein Haus, in dem offensichtlich jemand zuhause war, aber auf wiederholtes Klopfen nicht öffnete. Der Pastor warf seine Visitenkarte mit der Notiz «Offb 3:20» in den Briefkasten.
Wie staunte er, als er am anderen Tag die Kollekte zählte und seine Karte fand. Unter seiner Notiz stand «Gen 3:10».

Da Ihr ja alle fleissige Bibelstudenten seid, müsstet Ihr jetzt lachen…

Für diejenigen, die einige Stunden geschwänzt haben:
Offb 3:20 Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir.
Gen 3:10 Er antwortete: Ich habe dich im Garten kommen hören; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich.

Ralf König

… Dazu fällt mir noch eine lustige Szene aus einem Buch von Ralf König ein :
Im alten Griechenland sieht sich ein älteres Ehepaar ein Theaterstück an, in dem auch Schwule auftreten.
Er empört sich plötzlich : «Die machen sich ja über Heterosexuelle lustig!»
Sie antwortet gelassen : «Ja, nun reg Dich doch nicht so auf, was geht uns denn das an?»
Er (wütend) : «Ja, verstehst Du denn nicht? Heterosexuelle, das sind Du und Ich!»
Sie errötet und flüstert ihm zu : «Nicht so laut, das muß ja nicht jeder wissen!»
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