Archiv der Kategorie: Witziges

Witze und gute Sprüche

Tourist…

Ein Mann im Himmel ist das ewige Harfespiel leid und erbittet Petrus um einen Tag Urlaub. Er bekommt Urlaub und besichtigt die Hölle. Dort findet er Wein, Weib und Gesang, also alles vom Feinsten. Er bittet den Teufel gleich um Asyl, welches ihm auch gewährt wird.
Es kommen zwei alte Weiber und stecken ihn in einen Topf mit siedendem Öl. Auf seine lautstarken Proteste antwortet der Teufel:
«Das hättest du doch wissen müssen – es ist ein Unterschied, ob man als Tourist kommt, oder als Asylant…»

In der Hölle

Kommt ein Hetero in die Hölle und ist ziemlich mies drauf, weil er ja eigentlich in den Himmel wollte. Da trifft er den Teufel.

Teufel: He was ziehst Du für ein Gesicht?
Hetero: Eigentlich wollte ich in Himmel aber nun ja…
Teufel: Hast Du zu Lebzeiten ab und mal einen über den Durst getrunken?
Hetero: Na klar und nicht zu wenig, habe eine Säuferleber.
Teufel: Super. Na dann ist Montag Dein Tag, da kannst Du hier alle Getränke bekommen. Hast Du geraucht?
Hetero: Logisch hatte auch ne Raucherlunge.
Teufel: Dienstag wird Dein Tag sein, da kannst Du rauchen was Du willst, wir haben hier alles. Und wie siehts mit Drogen aus?
Hetero: Klar, immer vor der Disco habe ich mir ein paar Pillen eingeworfen.
Teufel: Wir verstehen uns. Mittwoch wird Dein Tag, da gibts hier alle Drogen und Pillen. Hattest Du auch Sex mit Männern?
Hetero: Nein iiiiihhhh niemals!
Teufel: Kreiiiisch – Na dann ist Donnerstag schonmal nicht Dein Tag…

Johannes Paul II

Gott fragt Papst Johannes Paul II, wann er denn die Pille als Verhütungsmittel erlauben würde. Der Papst antwortet: «So lange ich Papst bin, wird das nicht geschehen!»

Nach ein paar Wochen Schweigen fragt Gott den Papst, wann er den Zölibat abschaffen würde. Der Papst antwortet: «So lange ich Papst bin, wird das nicht geschehen!»

Wieder nach einer Zeit des Schweigens fragt der Papst Gott: «Wann wird wieder ein Pole Papst?» Darauf Gott: «So lange ich Gott bin, nicht mehr!»

Verabschiedung

Bei seiner Verabschiedung hört der Pfarrer neben vielen lobenden und warmen Worten auch diesen Kommentar: «Herr Pfarrer es ist so schade dass sie nun gehen. So einen guten Pfarrer wie sie finden wir nicht mehr.» Darauf der Pfarrer: «Ach das glaub ich nicht, der nächste wird seine Sache bestimmt gut machen.»
«Das hat Ihr Vorgänger auch gesagt und dann wars leider doch nichts!»

Die Glühbirne…

Wie viele Christen braucht es, um eine Glühbirne auszuwechseln????

  • Charismatiker: Nur einen. Die Hände hat er schon oben.
  • Pfingstler: Zehn. Einer wechselt sie aus, neun beten gegen den Geist der Finsternis.
  • Presbyterianer: Keinen. Das Licht geht zu vorbestimmten Zeiten an und aus.
  • Katholiken: Keinen – Kerzen genügen.
  • Baptisten: Mindestens 15. Eine Person, um die Birne auszuwechseln, und drei Komitees, die über den Wechsel befinden und entscheiden, wer den Kartoffelsalat mitbringt.
  • Anglikaner: Drei. Einer ruft den Elektriker, einer mixt die Drinks und einer schildert die Vorzüge der alten Glühbirne.
  • Unitarier: Wir ziehen es vor, weder für noch gegen den Bedarf von Glühbirnen Stellung zu beziehen. Wenn Sie aber auf ihrem eigenen Weg erkannt haben, dass Glühbirnen nützlich sind, ist das okay. Sie sind eingeladen, für den nächsten Sonntagsgottesdienst ein Gedicht zu verfassen oder einen modernen Tanz über ihre Glühbirne zu gestalten. In diesem Gottesdienst werden wir verschiedene Glühbirnentraditionen betrachten.
  • Methodisten: Unbestimmt. Ob Dein Licht hell, schummrig oder völlig ausgebrannt ist – du bist geliebt. Du kannst ein helles Licht sein oder ein anderes. Ein Gottesdienst, an dem die ganze Kirche erleuchtet wird, ist für Sonntag geplant. Bring die Birne deiner Wahl und etwas fürs gemeinsame Mahl.
  • Kirche des Nazareners: Sechs. Eine Frau ersetzt die Glühbirne, während fünf Männer die Beleuchtungsgrundsätze der Kirche erörtern. (Es ist nicht die Neue Nazarethkirche)
  • Lutheraner: Keinen. Lutheraner glauben nicht an den Wandel.
  • Gemeinde Christi: Sie verwenden keine Glühbirnen, weil dies im Neuen Testament offenbar nicht vorkommen.
  • Amish: Was ist eine Glühbirne??

Theologen

Kardinal Ratzinger, Richard Rohr und Eugen Drewermann fahren mit dem Ruderboot auf dem See Genezaret. Draussen geht ihnen das Bier aus. Da bietet Drewermann an, zu Fuss über den See zu gehen und ein paar Flaschen zu holen. Gesagt, getan.
Doch der Tag ist heiss und bald ist das Bier wieder aus – diesmal geht Richard Rohr über den See und kommt bald darauf mit dem Arm voll Bierflaschen zurück. Als die zu Ende sind, ist die Sache klar: Kardinal Ratzinger wird zum Getränkeholen aufgefordert. Er tritt aus dem Boot auf das Wasser – und geht unter wie ein Stein. Die beiden anderen sehen sinnend den aufsteigenden Bläschen nach, und Drewermann sagt: «Wir hätten ihm sagen sollen, wo die Steine liegen.»
Darauf Richard Rohr: «Welche Steine?»
Nach einer halben Stunde steigt plötzlich Ratzinger aus dem See auf, in den Händen ein (durch den Gang auf dem Seeboden) wunderschön gekühltes Biertragerl. Darauf Drewermann, bewundernd: «So wie er kann einfach keiner im Untergrund arbeiten!»

Pfarrer und Philosoph

Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme.
Spöttisch meint der Pfarrer: «Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt.»
Darauf antwortet der Philosoph: «Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: ‹Ich hab sie!'»

Im Himmel

Drei Lesben kamen in den Himmel. Ein Engel fragte die erste wie oft sie ihre Freundin betrogen hätte. «Einmal.» antwortet sie. Der Engel gab ihr die Schlüssel zu einem Ferrari, mit dem sie im Himmel herumfahren konnte.
Der Engel fragte die zweite wie oft sie ihre Freundin betrogen hat. «Dreimal.» ist ihre Antwort. Der Engel gab ihr die Schlüssel zu einem Toyota.
Der Engel fragte die dritte und sie antwortete mit «Achtmal». Den Kopf schüttelnd gab der Engel ihr die Schlüssel zu einem ramponierten Yugo.
Später am Tag trafen sich die drei Lesben wieder. Diejenige mit dem Ferrari weinte sich die Augen aus. «Was ist los?» fragten die anderen zwei. Sie antwortete: «Ich habe gerade meine Freundin gesehen. Sie fuhr ein Dreirad.»

Der neue Hahn

Der Bauer hat für seinen Hühnerhof einen jungen Hahn gekauft. Der alte Hahn weist ihn ein:
«Du kannst alle Hennen haben bis auf die Berta. Die gehört mir!»
Selbstbewußt tönt darauf der junge Gockel: «Nix da, ich will alle!!»
«Dann lass uns einen Wettlauf zum Misthaufen machen, der Sieger bekommt alle Hennen.»
Die beiden Hähne rennen los. Der Ältere liegt vorne, aber als sie den Hof zur Hälfte überquert haben, legt sich der junge mächtig ins Zeug und rückt ganz dicht auf. Plötzlich knallt es, und der junge Hahn fällt tot um.
Der Bauer nimmt sein Gewehr von der Schulter und meint verwundert: «Komisch, schon der dritte schwule Hahn in dieser Woche!»