Ehe für alle

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Ehe für alle
Wir haben diesen Zettel an der Gebetswand der Offenen Kirche Elisabethen gesehen. Hoffen wir, dass sie (und nicht nur sie!) dereinst heiraten darf, wen sie will!

Es ist genug Ehe für alle da!

Es soll sich niemand beklagen, ihr oder ihm würde etwas weggenommen werden! Die SP Schweiz hat eine Stofftasche mit diesem Slogan geschaffen. Die Taschen sind hier bestellbar. Es ist genug Ehe für alle da!


Ja, ich will!

Slampoetry von Silke Amberg für den Kampagnenstart «Ehe für alle» am 27. Juni 2021 in Basel.


Christliches und biblisches Plädoyer für die «Ehe für alle»

RingeSagt das Stimmvolk «Ja», dann können lesbische und schwule Paare in der Schweiz heiraten. Für einige Christinnen ist das ein rotes Tuch. Was bringen sie vor? Widerspricht die «Ehe für alle» christlichen Werten und der Bibel? Launige Antworten auf sorgenvolle Thesen.

Christliche Argumente sprechen für die «Ehe für alle»


«Gott wird ständig prüder»

«Ich habe diese Minikampagne gemacht, weil Gott ständig prüder, diskriminierender und vor allem realitätsfremder Quatsch in den Mund gelegt wird. Darum habe ich mir erlaubt, ihn mal auf andere Weise zu Wort kommen zu lassen.»

Thomas Meyer, Kolumnist beim Sonntagsblick, reagiert mit einer eigenen Kampagne auf die Abstimmung vom 26. September über die «Ehe für alle». Meyer, der mit seinem Debutroman «Wolkenbruch» und dessen erfolgreichen Verfilmung weitherum bekannt wurde, hat eine Plakatkampagne mit «kreativen Psalmen» lanciert.


JA, Keine Angst vor Frömmler-Gezeter & SVP-Getöse!

Empfehlung von Votez.ch im September.


Hintergrund und Ereignisse

Am Freitag, dem 18. Dezember 2020 haben National- und Ständerat der „Ehe für alle“ zugestimmt. Der Gesetzestext wurde am 31. Dezember 2020 im Bundesblatt Nr. 57 veröffentlicht. Staubig trocken, trotzdem interessant.

Das Referendum gewisser Kreise, die wir hier nicht nennen, ist zustande gekommen. Wir werden am 26. September darüber abstimmen dürfen.

Die «Operation Libero» sammelt Unterschriften für eine Online-Petition und will als Zeichen 100’000 Unterschriften für die «Ehe für alle» sammeln. Es sind mittlerweile am 14. Juni 108’400 geworden.
Gleichzeitig werden unter dem Titel «Equality Socks (because inequality sucks!)» Socken verkauft!

Übrigens, die Niederlande haben die «Ehe für alle» bereits 2001 eingeführt, Belgien 2003, Spanien und Kanada 2005. Im «grossen Kanton» beschloss der Bundestag (=unser Nationalrat) am 30. Juni 2017, auch hier gab es eine Verfassungs-Diskussion, das Bundesverfassungsgericht wurde aber nie angerufen.

Die gesamte Liste gibt’s bei Wikipedia: Gleichgeschlechtliche Ehe.

Interessant ist die Tatsache, dass alle diese Länder immer noch vorhanden und aktiv sind!


Ungleichbehandlung beseitigen: Ja zur «Ehe für alle»

22. Juni: Der Bundesrat und das Parlament empfehlen ein Ja!


Michael Elsener: Ehe für Alle – Die Facts

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Die Homo-Ehe zerstört die Familie behaupten die gewissen Kreise:

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Anderswo kennt man die «Ehe für alle» bereits länger:

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Frauen! Wenn ihr NEIN stimmt, werden Lesben eure Freunde heiraten! (Abstimmungspropaganda in den USA)

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Holy Shit: Pfarrerin rastet aus:

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Zu den etwas merkwürdigen Argumenten haben wir noch ein paar andere aus den USA gefunden, allerdings sind die Widerlegungen um einiges amüsanter.


Eine «juristische Betrachtung:»

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Der Zeidgenosse: Ehe für alle | Die EDU und ihre «Argumente»

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Mike Müller als Burri zur Ehe für alle

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Etwas ernsthafter

Die Kirchen, hier ein Beitrag von TeleBielingue

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Sternstunde Religion, ein Gespräch

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Queere Gemeinde für alle