Eingangsgebet

Das was man sagt, dass Gott sei, das ist Gott nicht; was man nicht von Gott sagt, hat mehr Wahrheit als das, was man sagt, dass Gott sei.

Gott, dich suchen wir, nach dir sehnen wir uns.
Deine Spur ertasten wir in Bildern und Symbolen.
So bist du uns ganz nahe und doch immer ganz unbegreiflich.
Durch Jesus erfahren wir dich als liebende Mutter und sorgender Vater und zugleich noch als viel mehr, als unendlich wie der Himmel.
Lass uns in dieser Feier erahnen, wie du unsere Mitte bist und die Mitte eines jeden Menschen.
Sei du das Verbindende in unseren Beziehungen und die heilende Kraft in unserem Unterwegssein.
Jetzt und alle Augenblicke unseres Lebens.
Amen