Schlagwort-Archive: Familie

Thema Familie, mit oder ohne Homosexualität als Thema

Teddy Tilly

Eine liebevolle Bilderbuchgeschichte zum Thema Anderssein.

Teddy Thomas möchte kein Teddybär mehr sein. Er möchte lieber Tilly heissen, denn schon lange fühlt er, dass er eigentlich eine Teddybärin ist. Er traut sich nicht, seinem besten Freund davon zu erzählen. Aber mit Finn kann er über alles reden und Finn versichert ihm, dass er ihn immer lieb haben wird, ob er nun Thomas oder Tilly heisst. Tilly ist erleichtert und ihre Freundschaft ist noch viel grösser geworden. In diesem Bilderbuch geht es um viel mehr, als um das Thema Transgender. Es ist eine zauberhafte Bilderbuchgeschichte, in der es um den Mut zum Anderssein geht. Um Mitgefühl, Akzeptanz, Toleranz und vor allem um bedingungslose Liebe. Ein Buch, das Kinder stark macht.

Teddy Tilly Book Cover Teddy Tilly
Jessica Walton
Junge Leute
Fischer Kinder- und Jugendbuch
2016
Gebunden
32
978-3-7373-5430-1

Trans*Kinder

Eine kleine Fibel

Das Buch ist ein kleiner Ratgeber für Eltern von Trans*Kindern und andere an dem Thema interessierte Menschen. Diese Themen werden behandelt: Was ist ein Trans*Kind? Was kann getan werden, um ein Trans*Kind auf seinem Weg zu unterstützen? Worauf sollte geachtet werden? Welche Schritte sind wann möglich? Wo kann Unterstützung erhalten werden? In diesem Buch werden Möglichkeiten aufgezeigt und Hintergrundinformationen gegeben.

Die Kapitelüberschriften: – Aufbau des Buchs – Einleitung: Warum dieses Buch? – Zur Sprache in diesem Buch – Was ist ein Trans*Kind? – Das Coming out – Bleibt mein Kind trans*? – Was kann wann getan werden? – Medizin – Psychologie – Biologie / Neurowissenschaften – Gesellschaftswissenschaften – Rechtliche Lage – TRAKINE e.V. – Begriffe Es gibt nicht DEN richtigen Weg. Was für ein bestimmtes Kind mit seiner Familie das gute Vorgehen ist, kann nur das Kind und seine Familie wissen. Das Buch soll beim Finden des Weges helfen.

Trans*Kinder Book Cover Trans*Kinder
Peter Keins
Nicht-Binäre
CreateSpace Independent Publishing Platform
2015
Taschenbuch
94
978-1508789666

Zwei Mamas für Oscar

Wie aus einem Wunsch ein Wunder wird

Familie ist wie ein Regenbogen: Es gibt alle Farben.
Wie kommt es, dass Oscar zwei Mamas hat, fragt sich Tilly. Ihre grosse Schwester Frieda erklärt ihr, dass Oscars Mamas sich sehnlichst ein Kind gewünscht hatten, doch leider vergeblich. Dann lernten sie Tillys und Friedas Eltern kennen, und Oscars Mamas bekamen von Friedas und Tillys Papa Samen gespendet. So kam schliesslich Oscar zur Welt, und aus einem grossen Wunsch wurde ein noch grösseres Wunder.
„Zwei Mamas für Oskar“ behandelt das aktuelle Thema „Regenbogenfamilie”: Lebendig, anschaulich und kindgerecht erzählt macht das Buch es Eltern und Erziehern leicht, mit Kindern ab drei Jahren über Vielfalt zu sprechen.

Illustrationen von Annabelle von Sperber

Zwei Mamas für Oscar Book Cover Zwei Mamas für Oscar
Susanne Scheerer
Eltern und Kinder
Ellermann
2018
Gebunden
32
978-3-7707-0084-4

Und was sagen die Kinder dazu? 10 Jahre später

Neue Gespräche mit Töchtern und Söhnen lesbischer, schwuler und transgender Eltern

Nach zehn Jahren und drei Auflagen kommen die Kinder noch einmal zu Wort.
Ein zweites Mal kommen Töchter und Söhne lesbischer Mütter, schwuler Väter und – neu – von Eltern, die sich als transgender identifizieren, zu Wort. Zehn Jahre nach den ersten Interviews wurden die 34 Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen ein weiteres Mal zu ihrer Sicht auf ihre Familie befragt – Familien, die immer noch als „besonders“ oder auch „erklärungsbedürftig“ wahrgenommen werden.
Was finden die Kinder an ihrer Familie grossartig? Was mögen sie an ihren Eltern, was kritisieren sie? Welche Wünsche und Träume haben sie für ihr Leben? Mit welchen Befürchtungen oder Reaktionen setzen sie sich auseinander? Was erleben sie als unterstützend? All das vermitteln die Texte authentisch und anschaulich. Die Kinder erzählen ganz offen auch von Krisen und Trennungen und darüber, wie ihre Eltern für sie da sind. Und sie geben uns einen Einblick in ihre Familien, die „ganz normal“ und manchmal so ganz anders sind.
In dieser Jubiläumsausgabe werden jeweils die „alten“ Textporträts von Teilnehmer_innen des ersten Bandes Und was sagen die Kinder dazu? ihren aktuellen Statements vorangestellt. Hinzu kommen Gespräche mit Töchtern und Söhnen der neuen Regenbogenfamiliengeneration sowie ein Talk zwischen den Töchtern der Autorinnen.
Mit einem Vorwort von Patrick Lindner und einem Nachwort von Susy Signer-Fischer, Kinder- und Jugendtherapeutin.

Und was sagen die Kinder dazu? 10 Jahre später Book Cover Und was sagen die Kinder dazu? 10 Jahre später
Uli Streib-Brzic, Stephanie Gerlach
Eltern und Kinder
Querverlag, Berlin
2015
360
978-3-89656-237-1
9783896565853

Das lesbisch-schwule Babybuch

Ein Ratgeber zu Kinderwunsch und Elternschaft

Die vollständig überarbeitete Neuausgabe des „lesbisch-schwulen Babybuchs“ richtet sich an alle Lesben und Schwule, die sich in welcher Familienkonstellation auch immer – als Paar, zu mehreren oder alleine – mit
ihrem Kinderwunsch beschäftigen.

Dieser Rechtsratgeber beantwortet die wichtigsten Fragen, die Schwule und Lesben auf dem Weg der Familiengründung beschäftigen.

  • Wo kann ich mich zum Thema Insemination beraten lassen?
  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um ein Kind adoptieren zu können?
  • Wie werden wir als Pflegeeltern anerkannt?
  • Was bedeutet das kleine Sorgerecht?
  • Welche Rechte haben wir als Eltern, wenn keine Eingetragene Lebenspartnerschaft geschlossen wurde?
  • Wie sieht es rechtlich aus, wenn wir uns trennen? Wer hat welche Unterhaltsansprüche

Jedes Kapitel enthält Beispiele, die die Erfahrungen von Lesben und Schwulen mit Adoption, Pflegschaft, Sorgerechtsverfahren und alternativer Befruchtung dokumentieren. „Das lesbisch-schwule Babybuch“ gibt Informationen und Tipps: übersichtlich, konkret, lebensnah. Es macht allen Mut, die lesbische Mütter und schwule Väter werden wollen!

Das lesbisch-schwule Babybuch Book Cover Das lesbisch-schwule Babybuch
Uli Streib-Brzic
Eltern und Kinder
Querverlag, Berlin
2007
163
3-896561-49-9

Mama verliebt

Maras beste Freundin Lizzy kennt sich mit Gefühlswirrwarr gut aus und war selbst schon oft verknallt. Trotzdem erzählt ihr Mara nichts von dem, was bei ihr zu Hause los ist: Mama ist total verträumt und vergesslich, sie und Papa streiten sich dauernd und reden Klartext, ohne dass irgendetwas klarer wird. Ist Mama wirklich verliebt? Und was heißt das für Mara und den Rest der Familie? Geht Mama etwa weg? Eine Zeit lang ist Mara so durcheinander, dass ihr lauter Mist passiert – und erst als es mit ihren Eltern wieder aufwärts geht, fällt ihr auf, dass sie selbst auch ein bisschen verliebt ist: in Ilias mit den schönen Augen. Zum Glück weiß Lizzy, was zu tun ist.

Mama verliebt Book Cover Mama verliebt
Beate Dölling
Junge Leute
DTV
2003
3-423707-87-9

Zweimal Papa

oder Zwischenfall auf dem Pausenhof

Robs Vater ist schwul und lebt mit einem Mann zusammen. Ausgehend von einer Hänselei lässt Rob, 11 Jahre alt, gemeinsam mit seiner Mutter die Familiengeschichte Revue passieren.

2x Papa Book Cover 2x Papa
Schins, Marie-Thérèse
Junge Leute
Rowohlt TB-V., Rnb.
1995
94
3-499207-73-7

Komm, ich zeig dir meine Eltern

Eltern, Kind, zwei Omas und drei Hunde. Eine ganz normale Familie. Das Zimmer vom kleinen Daniel ist mit Kuscheltieren vollgestopft, er spielt gern im Sandkasten und geht freitags in den Musikkindergarten. Aber doch irgendwie anders . . .
Daniels Elterns sind Papa und Micha. Und das sind Patrick Lindner und Michael Link. Das homosexuelle Paar hat den kleinen Daniel aus St. Petersburg adoptiert. Mit „Komm, ich zeig dir meine Eltern“ schildern sie eindrucksvoll, dass ihre Liebe zu Daniel keine Frage von Blutsverwandtschaft ist – sondern eben ganz normal

Komm, ich zeig dir meine Eltern Book Cover Komm, ich zeig dir meine Eltern
Michael Link, Sabine Schöneich
Junge Leute
Edition Riesenrad
2002
3-935746-22-9

Zusammengehören

Es geht um eine Familie (Mutter, Vater, Sohn, Tochter). Plötzlich fangen die Eltern an zu streiten, irgendwann zieht der Vater aus. Die beiden Kinder sind traurig und wütend, können nicht verstehen, was da gerade passiert. Sie besuchen ihren Vater regelmäßig. Eines Tages verliebt sich ihre Mutter neu: in eine Frau. Zunächst sind die Kinder eifersüchtig, können und wollen die Lebenspartnerin ihrer Mutter nicht akzeptieren. Nun streiten sich Vater, Mutter und die neue Frau! Mutter versucht, ihren Kindern die Situation zu erklären, macht deutlich, dass Eltern Eltern bleiben, auch wenn sie nicht mehr zusammen leben. Der Streit zwischen den Erwachsenen legt sich, die neue Frau zieht bei Mutter und den Kindern ein. Sie werden eine neue Familie, wenn auch nicht nach dem ´klassischen` Familienbild der Gesellschaft. Aber die Kinder merken schnell, dass das ja auch gar nicht sein muss!

Zusammengehören Book Cover Zusammengehören
Sylvia Pah, Joke Schat
Junge Leute
Donna Vita
1994
24
3-927796-37-9

Papas Freund

Die Eltern des kleinen Jungen trennen sich, weil der Vater schwul ist und lieber mit seinem Freund zusammenwohnen möchte. Aber er bezieht seinen Sohn in sein neues Leben mit ein, er kommt oft zu Besuch und erlebt, wie sein Vater mit seinem Freund wohnt und lebt. Das gefällt ihm und mit dieser Situation umzugehen wird ihm dadurch erleichtert, dass seine Mutter der Homosexualität des Vaters positiv gegenübersteht. Sie erklärt ihrem Sohn, was es bedeutet, wenn jemand schwul ist („…eine besondere Art zu lieben“) und nimmt den Vater in seinem neuen Lebensstil an. Durch die offene Art, das Verhalten und die Hilfestellung der drei Erwachsenen, bekommt das Kind auch in einer so gesehen eher verwirrenden Situation Sicherheit und kann sich mit dem neuen Leben des Vaters, dem Alleinleben der Mutter und seinem eigenen Leben als Scheidungskind mit schwulem Vater schnell anfreunden.

Papas Freund Book Cover Papas Freund
Michael Willhoite
Junge Leute
Magnus-Buchverlag
1994
3-928951-08-4