Schlagwort-Archive: Witze

Die dürfen nirgends fehlen!

Verabschiedung

Bei seiner Verabschiedung hört der Pfarrer neben vielen lobenden und warmen Worten auch diesen Kommentar: «Herr Pfarrer es ist so schade dass sie nun gehen. So einen guten Pfarrer wie sie finden wir nicht mehr.» Darauf der Pfarrer: «Ach das glaub ich nicht, der nächste wird seine Sache bestimmt gut machen.»
«Das hat Ihr Vorgänger auch gesagt und dann wars leider doch nichts!»

Die Glühbirne…

Wie viele Christen braucht es, um eine Glühbirne auszuwechseln????

  • Charismatiker: Nur einen. Die Hände hat er schon oben.
  • Pfingstler: Zehn. Einer wechselt sie aus, neun beten gegen den Geist der Finsternis.
  • Presbyterianer: Keinen. Das Licht geht zu vorbestimmten Zeiten an und aus.
  • Katholiken: Keinen – Kerzen genügen.
  • Baptisten: Mindestens 15. Eine Person, um die Birne auszuwechseln, und drei Komitees, die über den Wechsel befinden und entscheiden, wer den Kartoffelsalat mitbringt.
  • Anglikaner: Drei. Einer ruft den Elektriker, einer mixt die Drinks und einer schildert die Vorzüge der alten Glühbirne.
  • Unitarier: Wir ziehen es vor, weder für noch gegen den Bedarf von Glühbirnen Stellung zu beziehen. Wenn Sie aber auf ihrem eigenen Weg erkannt haben, dass Glühbirnen nützlich sind, ist das okay. Sie sind eingeladen, für den nächsten Sonntagsgottesdienst ein Gedicht zu verfassen oder einen modernen Tanz über ihre Glühbirne zu gestalten. In diesem Gottesdienst werden wir verschiedene Glühbirnentraditionen betrachten.
  • Methodisten: Unbestimmt. Ob Dein Licht hell, schummrig oder völlig ausgebrannt ist – du bist geliebt. Du kannst ein helles Licht sein oder ein anderes. Ein Gottesdienst, an dem die ganze Kirche erleuchtet wird, ist für Sonntag geplant. Bring die Birne deiner Wahl und etwas fürs gemeinsame Mahl.
  • Kirche des Nazareners: Sechs. Eine Frau ersetzt die Glühbirne, während fünf Männer die Beleuchtungsgrundsätze der Kirche erörtern. (Es ist nicht die Neue Nazarethkirche)
  • Lutheraner: Keinen. Lutheraner glauben nicht an den Wandel.
  • Gemeinde Christi: Sie verwenden keine Glühbirnen, weil dies im Neuen Testament offenbar nicht vorkommen.
  • Amish: Was ist eine Glühbirne??

Theologen

Kardinal Ratzinger, Richard Rohr und Eugen Drewermann fahren mit dem Ruderboot auf dem See Genezaret. Draussen geht ihnen das Bier aus. Da bietet Drewermann an, zu Fuss über den See zu gehen und ein paar Flaschen zu holen. Gesagt, getan.
Doch der Tag ist heiss und bald ist das Bier wieder aus – diesmal geht Richard Rohr über den See und kommt bald darauf mit dem Arm voll Bierflaschen zurück. Als die zu Ende sind, ist die Sache klar: Kardinal Ratzinger wird zum Getränkeholen aufgefordert. Er tritt aus dem Boot auf das Wasser – und geht unter wie ein Stein. Die beiden anderen sehen sinnend den aufsteigenden Bläschen nach, und Drewermann sagt: «Wir hätten ihm sagen sollen, wo die Steine liegen.»
Darauf Richard Rohr: «Welche Steine?»
Nach einer halben Stunde steigt plötzlich Ratzinger aus dem See auf, in den Händen ein (durch den Gang auf dem Seeboden) wunderschön gekühltes Biertragerl. Darauf Drewermann, bewundernd: «So wie er kann einfach keiner im Untergrund arbeiten!»

Pfarrer und Philosoph

Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme.
Spöttisch meint der Pfarrer: «Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt.»
Darauf antwortet der Philosoph: «Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: ‹Ich hab sie!'»

Im Himmel

Drei Lesben kamen in den Himmel. Ein Engel fragte die erste wie oft sie ihre Freundin betrogen hätte. «Einmal.» antwortet sie. Der Engel gab ihr die Schlüssel zu einem Ferrari, mit dem sie im Himmel herumfahren konnte.
Der Engel fragte die zweite wie oft sie ihre Freundin betrogen hat. «Dreimal.» ist ihre Antwort. Der Engel gab ihr die Schlüssel zu einem Toyota.
Der Engel fragte die dritte und sie antwortete mit «Achtmal». Den Kopf schüttelnd gab der Engel ihr die Schlüssel zu einem ramponierten Yugo.
Später am Tag trafen sich die drei Lesben wieder. Diejenige mit dem Ferrari weinte sich die Augen aus. «Was ist los?» fragten die anderen zwei. Sie antwortete: «Ich habe gerade meine Freundin gesehen. Sie fuhr ein Dreirad.»

Der neue Hahn

Der Bauer hat für seinen Hühnerhof einen jungen Hahn gekauft. Der alte Hahn weist ihn ein:
«Du kannst alle Hennen haben bis auf die Berta. Die gehört mir!»
Selbstbewußt tönt darauf der junge Gockel: «Nix da, ich will alle!!»
«Dann lass uns einen Wettlauf zum Misthaufen machen, der Sieger bekommt alle Hennen.»
Die beiden Hähne rennen los. Der Ältere liegt vorne, aber als sie den Hof zur Hälfte überquert haben, legt sich der junge mächtig ins Zeug und rückt ganz dicht auf. Plötzlich knallt es, und der junge Hahn fällt tot um.
Der Bauer nimmt sein Gewehr von der Schulter und meint verwundert: «Komisch, schon der dritte schwule Hahn in dieser Woche!»

Das musste einmal gesagt werden…

Das Leben auf der Erde ist teuer, aber inbegriffen ist eine jährliche Reise um die Sonne.

Wie lange eine Minute dauert hängt davon ab, auf welcher Seite der Badezimmer-Türe du stehst.

Geburtstage sind gut für dich, je mehr du hast, um so länger lebst du.

Das Glück kommt durch Türen, von denen du nicht einmal weisst, dass du sie offen gelassen hast.

Hast du schon einmal bemerkt, dass Leute, die zu spät kommen viel lustiger sind, als diejenigen, die auf sie gewartet haben?

Einige Fehler machen zu viel Spass, um sie nur ein Mal zu machen.

Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lächle, weil es geschehen ist.

Wir könnten von den Zeichenstiften viel lernen: Einige sind spitz, einige hübsch, andere stumpf, einige haben sonderbare Namen, und alle sind von unterschiedlicher Farbe, aber sie alle liegen freundlich in der gleichen Schachtel.

Habe einen wunderbaren Tag und die Gewissheit, dass jemand, der denkt, du seiest grossartig, heute an dich gedacht hat.

Der Cowboy

Ein alter Cowboy, bekleidet mit einen typischen Cowboy-Hemd, Hut, Jeans und Sporen geht in eine Bar und bestellt einen Drink. Als er so dasitzt und seinen Whiskey schlürft, setzt sich eine Frau neben ihn. Nachdem sie auch einen Drink bestellt hatte, dreht sie sich zu dem Cowboy um und fragt: «Sind sie ein richtiger Cowboy?» Er antwortet: «Nun, ich habe mein ganzes Leben auf einer Farm damit verbracht, Kühe zu halten, Pferde zu zähmen und Zäune zu reparieren. Ja, ich glaube, ich bin ein richtiger Cowboy.»

Nach einer kurzen Weile fragt er sie was sie denn sei. Sie antwortet: «Ich bin eine Lesbe. Ich verbringe jeden Tag damit an Frauen zu denken. Sobald ich aufstehe denke ich an Frauen, wenn ich esse, dusche, fernschaue – bei allem was ich mache denke ich nur an Frauen.»

Eine Weile später verläßt sie die Bar und der Cowboy bestellt noch einen Drink. Ein Pärchen setzt sich neben ihn und fragt: «Sind sie ein richtiger Cowboy?» Er antwortet: «Ich habe immer gedacht, ich wäre einer, aber ich habe gerade eben herausgefunden, daß ich lesbisch bin.»

Nachts unterwegs

Ein LKW-Fahrer fährt über die Landstrasse, als er plötzlich ein kleines blaues Männchen am Strassenrand stehen sieht.
Er hält an und fragt: «Na, was bist Du denn für einer?» Das kleine blaue Männchen antwortet: «Ich komme von der Venus, bin schwul und habe Hunger!» Der LKW-Fahrer antwortet:»Tut mir leid, ich kann Dir nur ein Brötchen geben, das ist alles, was ich für Dich tun kann!» Er gibt dem blauen Männchen ein Brötchen und fährt weiter, bis er am Strassenrand ein kleines rotes Männchen stehen sieht.
Er hält wieder an und fragt: «Na, was bist Du denn jetzt für einer?» Das kleine rote Männchen sagt: «Ich komme vom Saturn, bin schwul und habe Durst!» Der LKW-Fahrer gibt dem roten Männchen eine Cola und sagt:»Tut mir leid, das ist alles, was ich für Dich tun kann!», und fährt weiter.
Schliesslich sieht er ein kleines grünes Männchen am Strassenrand stehen. Er hält wieder an und sagt:»Na, Du kleines grünes, schwules Männchen, was kann ich Dir denn geben?» Sagt das grüne Männchen: «Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!…»

Bahnhof?

Ein Mensch in einer fremden Stadt fragt: «Wo gehts denn hier zum Bahnhof?»
Es antworten ihm:

  • ein Gesprächstherapeut: «Sie möchten wissen, wo der Bahnhof ist?»
  • ein Psychoanalytiker: «Sie meinen diese dunkle Höhle, wo immer etwas Langes rein- und rausfährt?»
  • ein Tiefenpsychologe: «Eigentlich wollen Sie nur abhauen und alles hinter sich lassen.»
  • ein Verhaltenstherapeut: «Heben Sie den rechten Fuss! Schieben Sie ihn nach vorn! Setzen Sie ihn auf! Geht gut, hier haben Sie ein Bonbon.»
  • ein Gestalttherapeut: «Lass es voll zu, dass Du zum Bahnhof willst.»
  • ein Hypnotherapeut: «Schliessen Sie die Augen. Ihr Unbewusstes kennt den Weg zum Bahnhof.»
  • ein Kreativitätstherapeut: «Hüpfen Sie so lange auf einem Bein, bis Ihr Kopf eine Idee freigibt.»
  • ein Provokativtherapeut: «Ich wette, da werden Sie nie hinkommen.»
  • ein Reinkarnationstherapeut: «Geh zurück in die Zeit vor Deiner Geburt. Welches Karma lässt Dich immer wieder auf die Hilfe anderer angewiesen sein?»
  • ein Familientherapeut: «Für wen in der Familie ist es besonders wichtig, dass Sie zum Bahnhof gehen?»
  • ein systemischer Familientherapeut: «Ich frage mich, was Ihre Mutter sagen würde, wenn Ihr Vater ihr diese Frage stellen würde.»
  • ein Bioenergetiker: «Machen Sie mal Sch-Sch-Sch und spüren Sie, was passiert.»
  • ein Logotherapeut: «Welchen Sinn macht es, zum Bahnhof zu gehen?»
  • ein rational-emotiver Therapeut: «Nennen Sie mir nur einen vernünftigen Grund, weshalb Sie zum Bahnhof wollen.»
  • ein Esoteriker: «Wenn Du dahin sollst, wirst Du den Weg auch finden.»
  • ein Geistheiler: «Für die Antwort brauchen wir viel positive Energie. Lass uns einen Kraftkreis bilden und Deinen Schutzengel suchen.»
  • ein Soziologe: «Kommt drauf an, welche Klasse Sie fahren.»
  • ein NLPler: «Stell Dir vor, Du seist schon da. Welche Schritte hast Du getan?»
  • ein Coach: «Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr Problem nicht dauerhaft beseitigen.»
  • ein Benchmarker: «Wer kann ein solches Problem am besten lösen? Nehmen Sie sich den als Vorbild.»
  • ein Moderator: «Schreiben Sie alle möglichen Lösungswege auf diese Kärtchen.»
  • ein Zeitplanexperte: «Haben Sie genügend Pufferzeit für meine Antwort eingeplant?»
  • ein Gedächtnistrainer: «Welche Eselsbrücke kann Ihnen beim Erinnern behilflich sein?»
  • ein Manager: «Fragen Sie nicht lange ­ gehen Sie einfach!»
  • ein «Familienaufsteller» nach Hellinger: «Da sind doch so schöne Gleise,auf die man sich legen kann».
  • ein Sozialarbeiter: «Keine Ahnung – aber gut das Sie fragen!»
  • ein Lehrer: «Wenn Sie aufgepasst hätten, müssten Sie mich nicht fragen.»
  • ein Arzt: «Ziehen Sie sich mal aus.»
  • ein Homöopath: «haben Sie 3 Stunden Zeit und Bargeld dabei? Sie können die Frage ruhig 997x stellen. Gehts Ihnen schon besser?»
  • ein Heilpraktiker: «haben Sie 1 Stunde Zeit und Bargeld dabei oder wenigstens eine goldene Uhr;auch Schmuck geht in Ordnung. Dann gehts Ihnen ganz bald besser.»
  • ein christlicher Heiler: «Markus 9, 23, Jesus Christus: Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.»
  • ein Begleiter vom «Wüstenstrom»: «Du musst zuerst deinen Vaterkonflikt lösen.»