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Aus unserer Zitatesammlung

David Hume

David Hume (1711-1776) war ein englischer Philosoph, von dem behauptet wurde, er glaube nicht an Gott. Gelegentlich traf er bei Bekannten mit einem Kirchenvorsteher zusammen. Doch war die Zusammenkunft jedes Mal nur von kurzer Dauer. Denn der Kirchenvorsteher verliess demonstrativ das Zimmer, sobald der angeblich ungläubige Philosoph hinein kam.

Eines Tages jedoch hielt David Hume den Vorsteher am Rockärmel fest und sagte: „Wohin so schnell, mein Freund? Wir sollten uns allmählich aneinander gewöhnen; denn wir werden noch lange Zeit beieinander sein müssen. Wir kommen nämlich beide an denselben Ort, an den Ort der Verdammnis, ich wegen Mangel an Glauben und du wegen Mangel an Liebe.“

In den Tiefen des Internets gefunden.

Uta Ranke-Heinemann

„Aber er hatte schon immer die Aura eines Kardinals: hochintelligent bei Abwesenheit jeglicher Erotik.“ Über Kardinal Ratzinger

„Beim Papst kommen die Frauen nur mit dem Staubsauger nach oben.“

„Die Kirche ist noch zu sehr eine Konserve von gestern und vorgestern. Ihre konservativen Führer merken nicht, daß das Verfallsdatum längst überschritten ist.“

Uta Ranke-Heinemann (*1927)
bei Wikiquote geklaut

Bertrand Russel

Das ist der ganze Jammer:
Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.

Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität

Religionen, wenn sie nicht von Zeit zu Zeit erneuert werden, altern wie Bäume. Das Christentum in der uns bekannten Form hat seine Zeit gehabt. Wir wollen eine neue Form, die in Übereinstimmung steht mit der Wissenschaft und dennoch für ein gutes Leben hilfreich ist.

Als Christus die Menschen lehrte, einander zu lieben, erregte er eine solche Empörung, daß die Menge schrie: ‚Kreuzige ihn!‘

Von jeher sind die Christen eher der Masse gefolgt als dem Stifter ihrer Religion.
Bertrand Russel 1872-1970

Lückenbüsser

«Wenn es einem schlecht geht, findet man eher zu Gott» – dies ist das Motto jener Frommen, die nur darauf warten, dass die Menschen in die Misere geraten und sie ihnen dann ihren jenseitigen Glauben eher schmackhaft machen können. Der deutsche Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer dagegen sagte: «Im Leben und im Diesseits, hier ist Gott!»

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Das Thema…

„Homopobie ist Angst vor der Liebe“, erklärte J. K. Rowling, als sie im Interview ihre schwule Romanfigur Dumbledore begründete: „die Angst, die sogar noch grösser ist, als die vor dem sexuellen Akt. Es scheint so, als ob es, besonders bei fundamentalistischen Christen, eine tief gehende Abneigung gegen Liebe gäbe, was ich ganz ausserordentlich finde. Das Thema ist Liebe. Und nicht Sex.“