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Aus unserer Zitatesammlung

Zitate…

Christi Niederlage war nicht die Kreuzigung, sondern der Vatikan.
Jean Cocteau, franz. Schriftsteller, 1889-1963

Ein Esel stellt sich Gott als Esel vor. Der Papst stellt sich Gott als Mann vor.
Uta Ranke-Heinemann, deutsche Theologin

Der Gott, den ich anbete, ist nicht ein Gott der Finsternis; er hat mir den Verstand nicht gegeben, um mir den Gebrauch desselben zu untersagen. Von mir verlangen, meine Vernunft gefangen zu geben, heißt ihren Schöpfer beleidigen.
Rousseau, Glaubensbekenntnis des savoyischen Vikars

aus Zitate und Aphorismen für Atheisten – über Kirche, Religion und Moral

Wir lieben wen wir wollen

Seltsam sind einzig die Menschen, die niemanden lieben.
Rita Mae Brown

Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko zu blühen
Anaïs Nin

Es gibt Leute, die dir das Herz aus dem Leibe reissen, und Leute, die es dir wiedergeben
Elisabeth Davis

Fülle unsere goldenen Becher mit Liebe, in reinen Nektar gerührt
Sappho

Zur Wahrheit gehören zwei: Einer, der sie sagt, und einer der sie vernimmt
Henry David Thoreau

Als Kind gehörte ich nie dazu, und das hat mir immer schwer zu schaffen gemacht.
Hätte ich gewusst, dass mein Anderssein eines Tages ein Vorteil sein würde, wäre mein früheres Leben entschieden einfacher gewesen.
Bette Midler

Zweifle nicht daran, dass eine kleine Gruppe von bedachten, engagierten BürgerInnen die Welt verändern kann; im Grunde sind es die einzigen, denen es je gelingt
Margaret Mead

Die Bibel enthält sechs Ermahnungen an Homosexuelle und 362 Ermahnungen an Heterosexuelle. Das heisst aber nicht, dass Gott die Heterosexuellen nicht liebt. Sie müssen nur strenger beaufsichtigt werden.
Lynn Lavner (Kabarettistin)

Die These, in Sodom und Gomorrha gehe es um homosexuellen Sex, ist etwa so zutreffend wie die Behauptung, die Geschichte von Jona und dem Wal sei eine Abhandlung über Fischerei.
Peter Gomes (Baptistenprediger und Professor für Christliche Ethik in Harvard)

Es geht hier nicht um Akzeptanz, sondern um Vergebung.
Die Frage ist nicht, ob ihr uns akzeptiert, sondern ob wir es über uns bringen, euch zu vergeben.
James Baldwin

Ohne Zusammenhalt gibt es keine Befreiung.
Audre Lorde

Diese Zitate stammen aus dem Buch «Wir lieben wen wir wollen» von Ellen Bass und Kate Kaufmann (Orlando)

Berlin-Brandenburg 1991

Die Ausgrenzung homosexuell geprägter Menschen hat in unserer Gesellschaft eine lange, leidvolle Vorgeschichte. Wir bedauern, dass daran auch die christliche Kirche eine erhebliche Mitschuld trägt. Das Schweigen von Christen in der Nazizeit zu der Ermordung Homosexueller in den Konzentrationslagern ist ein Teil dieser Mitschuld. Deshalb haben wir allen Anlass, aus dieser Geschichte zu lernen. Toleranz ist geboten, gerade auch gegenüber dieser Minderheit. Wir bitten daher unsere Gemeinden, homosexuelle Mitchristen als Schwestern und Brüder anzunehmen. Wir appellieren an die Menschen in unserem Land, Toleranz gegenüber den homosexuellen Mitbürgern zu üben und ihnen die Furcht vor Verunglimpfung zu nehmen, damit sie ihre geschlechtliche Prägung nicht verleugnen müssen.
Die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg am 2. August 1991

John J. McNeill

Die folgenden Zitate stammen von John J. McNeill:

Danke für das Leben mit all seinem Schmerz, seinem Leid und seiner Tragik. Danke für meine Homosexualität mit all ihrer Entfremdung und allem Leiden, und doch auch mit all der Kraft zu spirituellem Wachsen, Reichtum und Segen.
aus: «Sie küssten sich und weinten»

Homosexuelle Ausrichtung ist nicht verbunden mit Sünde, Krankheit. Sie ist eher eine Gabe Gottes, die angenommen und mit Dank gelebt sein soll. Die Menschen wählen nicht ihre sexuelle Ausrichtung. Sie erleben sie als etwas, das ihnen gegeben ist.

Wenn es keine Lesben und Schwule mehr gäbe, wäre die Entwicklung unserer Gesellschaft zu einer grösseren Menschlichkeit seriös gefährdet.

Jeder Mensch hat ein von Gott gegebenes Recht auf sexuelle Liebe und Intimität.
aus: «The church and the Homosexual»

Oscar Wilde

Zu seinem 100. Todestag dürfen sie sicher nicht fehlen: Aperçus von Oscar Wilde!

Immer, wenn jemand meiner Meinung ist, habe ich das Gefühl, im Unrecht zu sein.

Entweder sollte man ein Kunstwerk sein oder eines tragen.

Öffentliche Meinung setzt öffentliche Ideenlosigkeit voraus.

Heutzutage wirkt nichts überzeugender als eine optimistische Phrase.

Die einzige Möglichkeit, mit einer Versuchung fertig zu werden, ist, ihr zu erliegen.

Es ist unsittlich, das Privateigentum dazu zu benützen, die schrecklichen Übel zu lindern, die die Institution des Privateigentums erzeugt hat.

Das Glück des verheirateten Mannes hängt von denen ab, die er nicht geheiratet hat.

Die Ehe ist gegenseitige Freiheitsberaubung in beiderseitigem Einvernehmen.

Zu einer glücklichen Ehe gehören mehr als zwei Personen.

In unserem vulgären Zeitalter braucht jeder eine Maske.

Religionen sterben, sobald sie bewiesen sind.

In Wahrheit wird der Betrachter und nicht das Leben durch die Kunst abgespiegelt.

Hier darf man nie mit einem Skandal debütieren. Man muss sich das aufsparen, um noch im Alter interessant zu sein.

Wer sich durch Argumente überzeugen lässt, ist absolut unvernünftig.
Selbst Männer von erhabenster moralischer Gesinnung sind äusserst anfällig gegen den Einfluss körperlicher Reize.

In existenziellen Fragen ist Eleganz, nicht Ehrlichkeit das Entscheidende.

Ich verabscheue Demonstrationen in jeglicher Hinsicht. Sie sind immer vulgär und oft überzeugend.

Ich kenne niemanden, der mehr redet und weniger sagt. Sie ist wie geschaffen für die Politik.

Peter Heisch in den «Schaffhauser Nachrichten» vom 30.11.2000

Die Liebe bedarf des Schutzes

Besinnung
… zu Familie und Lebensformen in biblischer Sicht

Die Lebensform der Familie ist wie die Gesellschaft im ganzen in einem ständigen geschichtlichen Wandel begriffen. Der Prozeß der Individualisierung erfaßt immer mehr auch die Institutionen der Ehe und der Familie und begünstigt eine Vielfalt von Lebensverläufen und Lebensformen. Die Zahl der nichtehelichen Lebensgemeinschaften, der Ein-Eltern-Familien wie der Singles und Ein-Personen-Haushalte, hat als Ausdruck dieser Individualisierung in den letzten dreißig Jahren erheblich zugenommen. In weniger als zwei Prozent der Haushalte leben noch drei und mehr Generationen unter einem Dach. Hinter dem Wandel der Strukturen darf man nicht sogleich einen Verfall der Sitten annehmen. Auch in dem großen Zeitraum, der die biblischen Schriften umfaßt, war das Bild der Familie keineswegs einheitlich. Ein Blick auf die biblischen Traditionen kann helfen, die Vielfalt heutiger Lebensformen sachgemäßer und auch gelassener zu beurteilen.

Familie in den Überlieferungen des Ersten Testaments ist die Großfamilie, zu der der Hausvater, seine Frau(en), seine geborenen und angenommenen Kinder, seine abhängigen Verwandten und Schutzbefohlenen sowie seine Sklaven und Sklavinnen gehören. Diese Familie war patriarchal strukturiert und bildete den Verband, der die Lebensfähigkeit seiner einzelnen Mitglieder sicherte. Um der Lebensfähigkeit ihrer einzelnen Mitglieder willen steht die Familie unter dem besonderen Schutz Gottes. Das 5. Gebot (ursprüngliche Zählung) schätzt die alten Eltern, die nach Gottes Willen Anspruch auf einen würdigen Lebensabend haben. Das 7. Gebot schützt die Ehe (freilich in der patriarchalen Struktur einer unterschiedlichen Auffassung von Ehebruch, wonach der Mann Ehebruch begeht, wenn er in eine fremde Ehe einbricht, die Frau aber, wenn sie entweder in eine fremde Ehe einbricht oder aus der eigenen Ehe ausbricht). Das 10. Gebot schützt das Eigentum des Nächsten, wozu auch dessen Ehefrau gehört.

Die Familie ist neben dem Gottesdienst der Ort, wo die Tradition, die Lebensordnung Gottes, Gottes Thora weitergegeben wird (Dtn 6,20-25). Darin bekundet die Familie, daß sie zum Volk Gottes gehört, mit ihm von der Befreiung aus Ägypten und vom Bundesschluß am Sinai her identisch ist. Die Weitergabe der religiösen Tradition geschieht vorrangig in der Familie. Der Hausvater segnet die Mitglieder seiner Familie und übt die priesterlichen Funktionen der Beschneidung (Gen 21,4) und der Feier des Passahmahles aus (Ex 12,3)

Der Dekalog ist adressiert an den freien israelitischen männlichen Vollbürger und von der in der Schöpfung angelegten Ebenbürtigkeit von Mann und Frau in der Familie (Gen 1,26ff.) weit entfernt, doch verwirklicht das Sabbatgebot an jedem siebten Tag der Woche schon die klassenlose Gesellschaft der Zukunft, in der es keine Über- und Unterordnung mehr geben wird.

Die Jesusüberlieferung zeigt eine große Distanz Jesu zu Ordnung und Gestalt der Familie im genealogischen Sinn. Das im Anbruch begriffene Reich Gottes löst die Strukturen und Bindungen der Familie auf. Familie im Sinne Jesu wird nicht durch Blutsverwandtschaft, sondern durch das Tun des Willens Gottes konstituiert. «Wer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter» (Mark 3,35). Der Glaube an Gott den Vater begründet Gemeinde als Familie Gottes und Geschwisterschaft Jesu. In seinen Nachfolgesprüchen stellt Jesus vor die schroffe Alternative Reich Gottes oder Familie im herkömmlichen Sinn. «Laß die Toten ihre Toten begraben; du aber geh hin und verkünde das Reich Gottes» (Luk 9,60). «Wenn jemand zu mir kommt und nicht seinen Vater und seine Mutter und seine Frau und seine Kinder und seine Brüder und seine Schwestern und dazu auch sein Leben haßt, der kann nicht mein Jünger sein» (Luk 14,26 par. Matth 10,37). Die Unauflöslichkeit der Ehe (Mark 10) steht in unverkennbarer Spannung zur eindeutigen Priorität des Reiches Gottes auch vor der Bindung an die Ehefrau (Luk 14,26). Wenn das Reich Gottes vollendet sein wird, wird es die Institution der Ehe und Familie nicht mehr geben (Mark 12,18ff parr.).

Im Horizont der Naherwartung waren Ehe und Familie für Paulus kein Thema mehr. Die Ehelosigkeit hatte für Paulus eindeutig den Vorrang, aus seelsorgerlichen Gründen aber gab er ein gutes Gewissen zur Ehe («heiratest du aber, so sündigst du nicht» 1 Kor 7,28). In den späten Schriften des Zweiten Testaments, als die Wiederkunft Jesu Christi und die Verwirklichung des Reiches Gottes in eine fernere Zukunft gerückt waren, bekam die Familie in ihrer patriarchalen Struktur wieder einen hohen Stellenwert. Die Haustafeln proklamieren eine Ethik der Unterordnung und überhöhen diese religiös als in Gottes Willen begründet (der Einschub in den ersten Korintherbrief 1 Kor 14,33b-36 Eph 5,21-6,9 1 Tim 2,8-15 1 Petr 3,1-7). Die Wirkungsgeschichte ist verheerend bis auf den heutigen Tag.

Damit ist die Kirche in der ersten und zweiten Generation nach Paulus in die patriarchalen Strukturen zurückgefallen, die nicht im Evangelium begründet, vielmehr gesellschaftlich bedingt sind. Dem Evangelium entspricht die volle Ebenbürtigkeit von Mann und Frau, wie sie nach Gal 3,28 in der Gemeinde Jesu Christi verwirklicht ist: «Da ist nicht Jude noch Grieche, nicht Sklave noch Freier, nicht Mann noch Frau, denn ihr seid alle eins in Christus Jesus». Die geschlechtlichen, sozialen, nationalen und religiösen Gegensätze sind in der Gemeinde Jesu aufgehoben.

Für die heutigen Lebensformen des Alleinseins, der Beziehungen ohne Trauschein, der unvollständigen Familien wie der gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften gibt es biblisch und vom Evangelium her nur das eine Kriterium «im Herrn», «aus Glauben», «in der Liebe». Nicht die Gestalt einer Lebensgemeinschaft – ob mit oder ohne Trauschein, ob gegen- oder gleichgeschlechtlich – ist entscheidend, sondern allein die Frage, ob die Lebensgemeinschaft im Geiste Jesu und das heißt in der Liebe gelebt wird. Die Ausführungen des Paulus gegen die gleichgeschlechtliche Liebe in Röm 1,24ff, können für uns heute so wenig Verbindlichkeit haben wie die patriarchale Gestalt der Familie in biblischer Zeit. Die Liebe bedarf freilich der Ordnung und des institutionellen Schutzes. Die Ordnungen und Institutionen der Liebe aber sind variabel, dem geschichtlichen Wandel unterworfen; nur die Liebe bleibt. Von daher ist die Weigerung der Kirche, gleichgeschlechtliche Paare zu segnen, ein Akt der Lieblosigkeit, der so auf Dauer nicht hingenommen werden kann.

Familie in der Bibel beider Testamente heißt «Haus». Wie das Haus der Familie zu bauen ist, kann nicht für alle Zeiten verbindlich der Bibel entnommen, aus dem Evangelium abgeleitet werden. Jede Zeit muß im Geiste des Evangeliums ihr Haus der Familie errichten. Beispielhaft an der Familienstruktur des Ersten Testaments ist, daß keine Person ohne Familie leben mußte, daß jeder und jede noch im Schutzraum der Familie geborgen war. Die Relativierung der Familie vom Reich Gottes her bei Jesus zeigt, daß letztlich nicht eine bestimmte Ordnung oder Institution des Zusammenlebens verbindlich ist, sondern allein die Liebe. Da Liebe in ihrer personalen Struktur auf Dauer aus ist und der heranwachsende Mensch eine lange Zeit der Reifung zur Selbständigkeit und Fähigkeit, eine dauerhafte Bindung einzugehen, benötigt, müssen Kirche und Gesellschaft alle Formen des Zusammenlebens akzeptieren und rechtlich schützen, in denen die Liebe und die Verantwortung für den Lebenspartner oder die Lebenspartnerin und die Kinder Raum und Gestalt gewinnen und eingeübt werden können. Jede Zeit muß das Haus der Familie so bauen, daß keine Person von ihrem bergenden Schutz ausgeschlossen ist und alle Bewohner sich gegenseitig zu einem menschenwürdigen Leben in Freiheit und Verantwortung, Liebe und Toleranz verhelfen und befähigen.

Dr. Jochen Vollmer ist Pfarrer in Balingen in «Konsequenzen Nr. 1/1998»

Mit Bibelstellen…

Mit Bibelstellen hat man die Verbrennung von Hexen, die Folter der Inquisition, die Kreuzzüge, die Verfolgung der Juden und die Unterdrückung der Frauen begründet. Jeder Gebrauch der Bibel, der darauf hinausläuft, dass Menschen benachteiligt oder ausgegrenzt werden, muss uns zutiefst misstrauisch machen. Die Bibel ist nicht ein Verbotsnachschlagewerk, sondern ein Angebot, wie das Leben gelingen kann. Nicht einzelne Aussagen der Bibel sind Wertmassstab, sondern die Botschaft muss im Ganzen gesehen werden. Diese ganzheitliche Botschaft scheint in der Bibel an vielen Stellen durch, wie z.B. im Buch der Weisheit, wo es heisst «Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von allem, was du gemacht hast; … Du schonst alles, weil es dein Eigentum ist, Gott, Freund des Lebens. Denn in allem ist dein unvergänglicher Geist.» (Weish 11, 24-26).

Die Kirche muss für Lesben, Schwule und Bisexuelle genauso wie für alle Menschen Heimat sein. Das aber wird nur möglich sein, wenn deren Lebensform und Sexualität verstanden und akzeptiert wird. So kann Kirche zu dem werden, was sie sein soll: ein Ort echter Begegnung zwischen den unterschiedlichsten Menschen

Aus «Unsittliches Tun oder anerkennenswerte Lebensform?»
Lesben, Schwule und Bisexuelle in Kirche und Gesellschaft
Schweizerischer Katholischer Frauenbund SKF

Stellungnahme

Stellungnahme SKF-Publikation zur Homosexualität und Reaktion Casetti

Das Oekumenische Aidspfarramt Zürich gratuliert dem SKF zu seiner Publikation zur Homosexualität. Es ist einmalig, dass eine katholische gesamtschweizerische Organisation von der Grösse und Bedeutung eines SKF zu diesem Thema etwas so selbstverständlich Mutiges und sorgfältig Differenziertes veröffentlicht.
Auf dem Hintergrund unserer Erfahrungen mit schwulen, lesbischen, bi- und transsexuellen Menschen teilen wir die Haltung des SKF vollumfänglich.
Zugleich bedauern wir die Haltung von Domherr Christoph Casetti und distanzieren uns entschieden davon. Seine Meinung zum Thema entspricht bei weitem nicht mehr dem heutigen psychologischen Mainstream. Was Casetti dem SKF suggeriert, halten wir tatsächlich für sehr not-wendig: Die Lehrmeinung der Kirche zur Homosexualität ist «dringend zu verändern»
Der für uns einzig einsichtige Wert der Reaktion Casettis liegt darin, dass sie dem SKF-Papier zur nötigen Breitenwirkung verhelfen kann.

Oekumenisches Aidspfarramt Zürich
Guido Schwitter