Trans. Frau. Sein.

Aspekte geschlechtlicher Marginalisierung

Titelbild„Felicia Ewert zerschlägt nicht nur gezielt die Vorstellungen von Geschlecht, die patriarchale Gesellschaften seit Jahrhunderten mit Gewalt verteidigen, sie rüttelt auch unnachgiebig an unseren Selbstverständnissen als Feminist*innen“ – Şeyda Kurt

„Felicia Ewert ist hier, um das Patriarchat zu zerstören. Ihr Buch ist nur der Anfang.“ – Sibel Schick

Das Buch beschreibt bestehende Diskriminierungsmechanismen, die sich gegen transgeschlechtliche Menschen richten. Die Kritik der Autorin bietet auf gesellschaftlicher Ebene Einblicke in rechtliche Aspekte des „Transsexuellengesetzes“, in medizinischpsychologische Bereiche wie z. B. die Gutachtenpraktiken und auch in ausschliessende Mechanismen cisnormativer Feminismen.

Trans. Frau. Sein. ist eine Kombination aus wissenschaftlicher Arbeit, überspitzter satirischer Darstellung, Dekonstruktion von Cissexismus und autobiografischen Elemente aus dem persönlichen (Er)-Leben der Autorin.

Die Autorin
Felicia Ewert lebt in Marburg. Sie ist Politikwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Geschlechterforschung. Sie ist eine Frau, transgeschlechtlich und ziemlich lesbisch. Während ihres Bachelorstudiums entwickelte sie das Interesse an einer grundlegenden Auseinandersetzung mit Fragen zu der Konstruktion von Geschlecht und wie es als Ordnungskategorie und hierarchisches Machtinstrument in Erscheinung tritt. Felicia hält Vorträge zu Cissexismus, Homofeindlichkeit, Transfeindlichkeit und Transmisogynie.

Titel: Trans. Frau. Sein.
Aspekte geschlechtlicher Marginalisierung
Autor_In: Felicia Ewert
Genre: Trans
Verlag: ‎ edition assemblage, 2020
Format: Broschur, 160 Seiten
ISBN: 978-3-96042-071-2
EAN/ASIN E-Book: 9783960428053 / ‎ B096P9TWV6

Gefunden bei “Anders Amen” Das Gesetz ist nicht TRANS – Politik für alle?! || Vlog #35