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Über transidentische Menschen, Transition und was damit zusammenhängt

Und morgen sag ich es!

Und morgen sag ich es!Paul ist 10, zieht gerade um und kommt in eine neue Schule. In Berlin war er noch Paula. Doch hier, in der Stadt des deutschen Fussballmeisters, ist alles anders. Wie werden Pauls Mitschüler, wie wird seine Umwelt auf seine Geschichte reagieren? Ich mochte keine Kleider und Röcke. Keine Mädchenschuhe. Ich liebte immer schon die Farben Blau und Grün und Türkis. Spielte am liebsten mit Autos und Lego. Kletterte gerne auf Bäume, machte mich gerne dreckig. Und meine Leidenschaft ist der Fussball. Seit drei Jahren bin ich Paul. Und das fühlt sich gut an. Und richtig. Doris-Meissner Johannknecht thematisiert Identität und Geschlecht in einer sensibel und klug erzählten Geschichte und schenkt einen neuen Blick auf ein für viele schwieriges Themenfeld.


Titel: Und morgen sag ich es!
Autor_In: Doris Meissner Johannknecht
Genre: Junge Leute
Verlag: Obelisk Verlag 2018
Format: gebunden 176 Seiten
ISBN: 978-3-85197-872-8
EAN/ASIN E-Book: 9783851978964 / B07NDXWW8Q

Vernehmlassung: Änderung des Zivilgesetzbuches (ZGB)

Antwort der LSBK vom 24. September 2018 auf die Vernehmlassung des EJPD vom 23. Mai 2018

Antwort auf die Vernehmlassungseinladung
Änderung des Zivilgesetzbuches (ZGB): Änderung des Geschlechts im Personenstandsregister

Sehr geehrte Damen und Herren

Wir danken Ihnen für die Einladung zur Vernehmlassung und senden Ihnen hiermit unsere Antwort:

Wir stützen in jeder Form die Vorlage zur Änderung des Zivilstandsgesetzes, wie sie vorgelegt wurde. Wir stützen weiterhin die Ausführungen unserer Partnerorganisation TGNS und weisen insbesondere auf folgende Aspekte hin:

  • Trans Menschen, die nicht das Schweizer Bürgerrecht haben, aber hier ihren festen Wohnsitz, können auch beim jeweils zuständigen Amt ihres Wohnkantons die (Vor-)Namensänderung beantragen.
  • Die Personenstandsänderung ändert nichts an der rechtlichen Beziehung zu bereits geborenen Kindern. Das heisst, nur weil eine Person trans ist, darf nicht beispielsweise ein Besuchsrecht eingeschränkt oder die elterliche Sorge entzogen werden. Verheiratete trans Männer, deren Ehefrau ein Kind zur Welt bringen oder die als Ehepaar ein Kind adoptieren, werden automatisch Vater.
  • Es ist die freie Entscheidung jedes Menschen, ob er Hormone oder Operationen möchte, der Staat darf ihn nicht dazu zwingen. Das Recht auf körperliche Integrität, auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper, ist ein Menschenrecht, das auch trans Menschen zusteht.
  • Grundsätzlich müssen die Kosten für die medizinische Angleichung der primären und der sekundären Geschlechtsmerkmale aber von der Grundversicherung der Krankenkasse übernommen werden, wenn die Angleichung in der Schweiz gemacht wird. Wie alle ärztlichen Leistungen müssen auch Angleichungsmassnahmen gemäss Krankenversicherungs-Gesetz für die Einzelperson als wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich eingestuft werden.
  • Trans Menschen unter 18 Jahren dürfen auch so leben, wie es ihrer Geschlechtsidentität entspricht. Wenn du dich als Mädchen fühlst, darfst du zum Beispiel Röcke tragen, Schmuck, dich mit deinem Mädchennamen nennen lassen, etc. Fühlst du dich als Knabe, dann darfst du zum Beispiel einen männlichen Namen brauchen, die Herrentoilette benutzen, etc. Wenn du dich weder als Mädchen noch als Junge fühlst, dann darfst du dich natürlich auch so kleiden, nennen lassen, etc., wie es dir entspricht. Junge trans Menschen dürfen nicht von der Schule verwiesen werden, nur weil sie trans sind.
  • Trans gilt als anerkannter Grund für die Gewährung von Asyl. In der Arbeitswelt dürfen Menschen nicht aufgrund ihres Trans-Seins diskriminiert werden. Nicht zulässig sind Kündigungen, Lohnkürzungen oder die Versetzung in eine schlechtere Position, nur weil eine Person trans ist. Ein Verbot, entsprechend der eigenen Geschlechtsidentität am Arbeitsplatz zu erscheinen, ist nur in Ausnahmefällen zulässig.
  • Trans Menschen dürfen nicht aufgrund ihrer Geschlechtsidentität diskriminiert, das heisst, ohne sachliche Rechtfertigung schlechter behandelt werden
  • Trans Menschen, die nicht Schweizer Bürger_in sind, aber hier ihren festen Wohnsitz haben, können auch am Gericht ihres Wohnorts die Änderungen beantragen.

Zum Bilde Gottes geschaffen

Transsexualität in der Kirche

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau hat im März 2018 als erste Deutsche Landeskirche eine Handreichung zum Thema Transsexualität in der Kirche herausgegeben. Die zehnköpfige Fachgruppe Gendergerechtigkeit hat die Handreichung verfasst. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Kommentar von Dr. Kerstin Söderblom bei Evangelisch.de

Den Text gibt es bei der EKHN als pdf.

Feed: Transgender Network Switzerland

  • Elio und Eliot: Unsere Crowdfunders
    by Omar Blangiardi on 23. September 2021 at 9:53

    Wir haben sie gefunden, unsere zwei Verantwortlichen für das Crowdfunding. Eliot Gisel und Elio Martin Romo stecken bereits mitten in den Vorbereitungen, um unseren strategischen Prozess für die Anerkennung nicht binärer Menschen zu finanzieren. Eliot ist für die Deutschschweiz verantwortlich und Elio für die Romandie und Tessin. Ihr werdet schon bald auf diversen Kanälen Updates … "Elio und Eliot: Unsere Crowdfunders" weiterlesen

  • Trans Congress: Programm ist online
    by Omar Blangiardi on 31. August 2021 at 12:29

    Der Trans Congress ist ein unvergessliches Erlebnis für trans, non-binäre und nicht geschlechtskonforme Menschen sowie für ihre Angehörigen, Freund_innen und Verbündeten. Wir wollen damit einen Raum schaffen, um sich auszutauschen, zu verbinden und voneinander zu lernen. Stattfinden wird der diesjährige Kongress online, jeweils am ersten Sonntag von September bis Dezember. Über Zoom werden wir euch … "Trans Congress: Programm ist online" weiterlesen

  • LGBTIQ+ PERSONEN IM FREIHEITSENTZUG
    by Omar Blangiardi on 31. August 2021 at 12:19

    Das Schweizerische Kompetenzzentrum für den Justizvollzug (SKJV) hat ein Grundlagenpapier mit sehr begrüssenswerten Empfehlungen zur Betreuung von LGBTIQ+ Gefangenen herausgegeben. Es ist das erste Mal, dass solche Empfehlungen für die ganze Schweiz erarbeitet wurden. Die Empfehlungen orientieren sich an positiven Beispielen aus dem In- und Ausland und den Menschenrechten.  Für trans Menschen besonders wichtig sind … "LGBTIQ+ PERSONEN IM FREIHEITSENTZUG" weiterlesen

  • NGO-Bericht zur Istanbul-Konvention
    by Omar Blangiardi on 8. Juli 2021 at 10:09

    Mit der Istanbul-Konvention hat sich die Schweiz verpflichtet, gegen geschlechterbasierte und häusliche Gewalt vorzugehen und Gleichstellung zu fördern. Zum ersten Mal wird nun die Umsetzung vom internationalen Expert_innengremium GREVIO überprüft. Dazu hat das Netzwerk Istanbul Konvention, dem auch TGNS angehört, einen ausführlichen Bericht eingereicht.  Im Netzwerk Istanbul Konvention arbeiten über 90 Fachstellen und -Beratungsstellen, Schutzunterkünfte … "NGO-Bericht zur Istanbul-Konvention" weiterlesen

  • Was gilt? LGBTI – Meine Rechte
    by Omar Blangiardi on 23. Juni 2021 at 19:09

    LGBTI-Menschen stellen sich im Alltag immer wieder rechtliche Fragen. Eine grossartige neue Broschüre, herausgegeben von der Law Clinic der Universität Genf, der Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Bern und der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich, hilft nun mit vielen Antworten weiter! Erklärt werden die Themen Wohnen, Arbeit, Gesundheit und Medizin, … "Was gilt? LGBTI – Meine Rechte" weiterlesen

  • Parlamentarische Gruppe LGBTI gegründet
    by Omar Blangiardi on 23. Juni 2021 at 19:00

    Am 10. September wurde in Bern die erste parlamentarische Gruppe mit Vertreterinnen aller politischen Parteien gegründet, welche sich für die Anliegen von LGBTI-Personen einsetzt. Am ersten Treffen mit den Co-Präsidentinnen wurde der Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelegt, die aktuellen LGBTI-Themen und die Blutspendekriterien für Männer, die Sex mit Männern haben, diskutiert. Angelo Barrile, SP-Nationalrat und … "Parlamentarische Gruppe LGBTI gegründet" weiterlesen

  • Starker Diskriminierungsschutz in Appenzell
    by Omar Blangiardi on 22. Juni 2021 at 14:33

    Der Kanton Appenzell Ausserrhoden gibt sich eine neue Verfassung. Wenn es nach dem Willen des Verfassungsrates geht, dann werden trans und generell LGBTIQ+-Menschen darin besonders deutlich gegen Diskriminierung geschützt: Diskriminierung aufgrund von «sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Geschlechtsausdruck oder Geschlechtsmerkmalen» soll verboten sein. Wir haben an der Vernehmlassung teilgenommen, um dieses klare und starke Signal gegen Transfeindlichkeit … "Starker Diskriminierungsschutz in Appenzell" weiterlesen

  • Crowdfunder_in gesucht!
    by Janna Kraus on 30. Mai 2021 at 14:13

    Du sprühst vor Ideen, wie Geld für eine gute Sache beschafft werden kann? Kommunikation und  Menschen begeistern sind dein Ding? Dein Herz schlägt für Menschenrechte und ganz besonders  für die Anerkennung von Menschen mit nicht binärer Geschlechtsidentität?  Dann bist du unsere gesuchte  Crowdfunder_in  Transgender Network Switzerland (TGNS), die nationale Organisation von und für trans Menschen,  … "Crowdfunder_in gesucht!" weiterlesen

  • Étienne Rembold in der Gleichstellungskommission
    by Janna Kraus on 27. Mai 2021 at 10:09

    Der Regierungsrat Basel-Stadt hat, auf Vorschlag von TGNS, Étienne Rembold als Mitglied der Gleichstellungskommission gewählt. Basel-Stadt ist damit der erste Kanton, der seine Gleichstellungskommission bewusst und in Kooperation mit uns um die trans Perspektive ergänzt.  Étienne, der einen Studienabschluss in Gender Studies und Gesellschaftswissenschaften sowie Game Studies hat, ist seit 2016 bei TGNS aktiv und … "Étienne Rembold in der Gleichstellungskommission" weiterlesen

  • Vernehmlassung Sexualstrafrecht
    by Omar Blangiardi on 20. Mai 2021 at 10:01

    Das Sexualstrafrecht soll revidiert werden. Das ist aus unserer Sicht ein guter Zeitpunkt, um vor allem die Definition von Vergewaltigung zu verbessern. Denn heute anerkennt das Strafrecht nur als Vergewaltigung, wenn «eine Person weiblichen Geschlechts» zu Sex durch Eindringen eines Penis in die Vagina («vaginale» Penetration) gezwungen wird und sich dagegen gewehrt hat. Das ist … "Vernehmlassung Sexualstrafrecht" weiterlesen

„Nashville“ und „Denver“ im Vergleich

„Nashville“ geistert seit einer knappen Woche (Anfang September 2017) durch die (frommen Teile der) sozialen Medien: 150 Evangelikale haben dort eine in ihren Augen längst überfällige theologische Erklärung veröffentlicht: Gegen jegliche Sexualität jenseits der klassischen Ehe. Die Erklärung ist in eine Präambel und 14 Statements aufgeteilt, in denen jeweils eine Aussage bekräftigt und eine verneint wird. Konservative auf der ganzen Welt jubeln – auch in Deutschland.

Am nächsten Tag veröffentlichte die (nicht nur) durch ihre Tattoos bekannte Pastorin Nadia Bolz-Weber eine Antwort und taufte sie kurzerhand „Die Denver-Erklärung“ nach der Stadt, in der sie selbst wohnt. Sie antwortet Statement für Statement und entwirft ein ganz anderes Bild von christlichem Glauben: Frei, offen, leidenschaftlich, ohne Abgrenzung.

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Das dänische Mädchen

TitelbildDie wahre Geschichte einer unerhörten Liebe.
Kopenhagen 1925. Der dänische Landschaftsmaler Einar Wegener führt mit seiner Frau Greta, ebenfalls eine Malerin, ein bewegtes Künstlerleben und eine glückliche Ehe. Bis Greta ihren Mann bittet, in Frauenkleidern für sie Modell zu stehen: Einar verwandelt sich in „Lili“, und schon bald ist seine Rolle als Frau mehr als nur ein Spiel. Schliesslich steht Greta vor der Frage, was man tut, wenn der Mensch, den man liebt, plötzlich ein ganz anderer ist.

Unter dem Titel «The Danish Girl» verfilmt.   

Titel: Das dänische Mädchen
Autor_In: David Ebershoff
Genre: Transgender
Verlag: Goldmann Taschenbuch 2015
Format: Taschenbuch 384 Seiten
ISBN: 978-3-442-47279-6
EAN/ASIN E-Book: 9783641181994 / B017W2S11S

Luna

TitelbildSensibles Porträt eines jungen Mannes, der seine wahre Identität verbirgt – aus der Perspektive seiner Schwester erzählt.

Die 16-jährige Regan tut für ihren älteren Bruder Liam alles, doch es belastet sie stark, dass sie als Einzige von seinen zwei Identitäten weiss. Denn Liam ist transsexuell, ein Mädchen in einem männlichen Körper. Nacht für Nacht verwandelt er sich mithilfe von Perücken und Kleidern in das Mädchen Luna, um seinem wahren Ich Raum zu geben. Tagsüber schlüpft Liam in die Rolle des Mädchenschwarms und fantastischen Schülers, der vor seinem Vater den echten Kerl mimt.

Schon seit Kindertagen geht er nur mit Ally aus, seiner besten Freundin, die auf eine intime Beziehung zu ihm hofft. Regan hingegen gilt als Einzelgängerin, denn Liam/Lunas Geheimnis mitzutragen, lähmt ihre sozialen Aktivitäten. Und als sich Chris, ein neuer Mitschüler, um sie bemüht, wird Regans Sehnsucht nach Normalität übermächtig.

Doch während sie sich bemüht, ein richtiges Teenagerleben zu führen, trifft Liam/Luna folgenschwere Beschlüsse. Schon längst ist er online mit einer Frau mit transsexueller Vergangenheit in Kontakt und das Treffen mit ihr zeigt Liam, dass es eine Zukunft für Luna gibt, und er beginnt, seine eigene Geschlechtsangleichung vorzubereiten. Als Liam sich Ally und seinen Eltern gegenüber als Luna outet, brechen Welten zusammen …

Titel: Luna
Autor_In: Julie A. Peters
Genre: Transgender
Verlag: Dtv 2006
Format: Broschiert 333 Seiten
ISBN: 3-423711-79-5

Mein Leben in Rosarot

TitelbildEs ist nicht leicht ein Mädchen zu sein. Der siebenjährige Ludovic möchte lieber ein Mädchen sein. Er schminkt sich, schlüpft in Frauenkleider und spielt mit Puppen. Seine Eltern und die restliche Welt sind entsetzt. Ernsthaft bedenklich wird die Situation dann, als Ludovic den Sohn von Papas Boss heiraten will.

Titel: Mein Leben in Rosarot
Genre: Videos, Filme
Regie: Alain Berliner
Darsteller: Michèle Laroque, Jean-Philippe Écoffey, Hélène Vincent, Georges du Fresne, Daniel Hanssens
Verlag: Ascot Elite Home Entertainment GmbH 2006
EAN/ASIN Video: 4042662331357 / B000ETQS0S

Jenny mit O

TitelbildDie 17-jährige Jenny will nur eins: weg! Weg aus Gross Klein bei Rostock, weg von ihrem Stiefvater, der sie nur wegen des Kindergeldes duldet, weg von der Clique, in deren Rollen sie gar nicht zu passen scheint. Kurzum: Weg von allem, was ihr bisheriges Leben ausgemacht hat. Es zieht sie in die Grossstadt, nach Berlin, genauer gesagt nach Kreuzberg. Im bunten Durcheinander der pulsierenden Stadt kann sie sich neu erfinden, kann endlich damit anfangen, der Mensch zu werden, der sie in der Provinz niemals hätte sein können. Jennys Reise wird begleitet von Strassenkids, Sozialarbeitern und Szenelesben, ausgeflippten Kumpels und zwielichtigen Gaunern. Doch Jenny findet Halt bei der älteren Vertrauten und Mentorin Mascha, dem liebevollen besten Freund und Punk Bifi und immer wieder bei Carolin, dem Mädchen mit den schönen, blauen Augen. „Jenny mit O» ist eine manchmal melancholische, manchmal dramatische, aber immer spannende und waghalsige Reise eines jungen Menschen zu sich selbst und der eigenen, neuen Identität – gegen alle Widerstände und Konventionen.

Titel: Jenny mit O
Autor_In: Karen-Susan Fessel
Genre: Junge Leute
Verlag: Querverlag, Berlin 2005
Format: gebunden 396 Seiten
ISBN: 978-3-89656-123-7
EAN/ASIN E-Book: 9783896565464 / B00XP9SLPY

Seele im Spagat

Reise zwischen den Geschlechtern

TitelbildAuf freimütige, witzige und zugleich sensible Weise beschreibt Marion Holl ihre eigenen Erfahrungen: Das Glück und das Leid einer Transsexuellen. Sie hat sich ihren grössten Wunsch erfüllt, nämlich als Frau zu leben. Ob Homo, Bi, oder Trans, das Buch ‹Seele im Spagat› plädiert für mehr Toleranz mit individuellen und ungewöhnlichen Lebensformen und gibt all denen Mut, die Schwierigkeiten haben, sich zu ihrer vermeintlichen Andersartigkeit zu bekennen. ‹Seele im Spagat› baut Berührungsängste ab und stärkt unsere Fähigkeiten mit solchen Menschen umzugehen.   

Titel: Seele im Spagat
Reise zwischen den Geschlechtern
Autor_In: Marion Holl
Genre: Transgender
Verlag: Gatzanis-Verlag 1997
Format: Taschenbuch 193 Seiten
ISBN: 978-3980389778