Zitate und Sprüche 4

Unsere Sammlung an Zitaten, Weisheiten und Sprüchen ist sehr gross geworden. Wir haben wegen der Übersichtlichkeit kleine Beiträge hier zusammen gefasst. Teil 4


Stossgebete

Stossgebet eines Gläubigen:
«Lieber Gott, rette meine Seele!»

Stossgebet eines Skeptikers:
«Gott, wenn es dich gibt, rette meine
Seele, wenn ich eine habe!»

Stossgebet eines Atheisten:
«Gott, auch wenn es dich nicht gibt,
rette meine inexistente Seele!»

Stossgebet eines Esoterikers:
«Alles im Nichts, rette mein Nichts
in  Allem.»

Aus Kirchenbote Basel-Stadt, Nummer 4, April 2020


Predigers Lampenfieber

Der Pastor hat vor seiner ersten Predigt Lampenfieber und fragt den Apotheker des Dorfes, was er dagegen tun könne. Dieser rät ihm vor dem Spiegel zu üben und immer dann einen Schnaps zu trinken, wenn er das Zittern bekommt. Nachdem der Pastor 17-mal gezittert hat, besteigt er die Kanzel und predigt.Nach Beendigung der Predigt verlässt er unter tosendem Beifall die Kanzel. Der Apotheker lobt den Pastor und erklärt ihm, dass er lediglich neun Fehler begangen habe:

  1. Eva hat Adam nicht mit der Pflaume, sondern mit dem Apfel verführt.
  2. Kain hat Abel nicht besoffen gemacht, sondern ihn erschlagen.
  3. Dann heisst es nicht “Berghotel” sondern “Bergpredigt”
  4. Jesus ist nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern ans Kreuz genagelt worden.
  5. Es war nicht der warmherzige Bernhardiner sondern der barmherzige Samariter.
  6. Ausserdem heisst es nicht “Suche mich in der Unterführung”, sondern “führe mich nicht in Versuchung”.
  7. Dann heisst es nicht “dem Hammel sein Ding”, sondern “dem Himmel sei Dank”.
  8. Auch heisst es nicht “Jesus, meine Kuh frisst nicht”, sondern “Jesus, meine Zuversicht”.
  9. Und am Schluss heisst es “Amen” und nicht “Prost'”.

Seine erste Messe

Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der ersten Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Tequilla in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem der Pfarrer das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar bei einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer später in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort einen Zettel vom Bischof vor:

Geschätzter Pfarrer!

Ich gebe Ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer ersten Messe und hoffe,dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:

  • Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
  • Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
  • Die Gebote sind deren 10 und nicht ca. 12.
  • Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 oder so.
  • Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an.
  • Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit ‘J.C. & the Gang’
  • David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder – er fixte ihn nicht zu Tode.
  • Wir benennen Judas nicht mit ‘Hurensohn’ und der Papst ist nicht ‘El Padrino’.
  • Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
  • Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen.
  • Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschliessend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
  • Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuss auf die Bibel legen.
  • Die Hostie dient nicht als Aperitif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht.
  • Bitte nehmen Sie den Satz: ‘Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen’ nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen!
  • Mit dem Begriff: ‘Es folgte ihm einen lange Dürre’ war auch nicht die Primarlehrerin gemeint.
  • Noah baute die Arche und besass kein Offshore-Boat.
  • Moses teile das Meer auch nicht mit einer “Meer-weg-Flasche”.
  • Abraham war auch nicht der Vater der Schlümpfe.
  • Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber eine Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
  • Die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
  • Bezeichnen Sie Ihre Haushälterin bitte nicht öffentlich als “kleine Fickmaus”.
  • Der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. Und seine letzten Worte waren nicht: “Mehr Nägel – ich rutsche…”.
  • Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als schwule Sau , ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.

Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequilla ins Wasser und nicht umgekehrt.

Herzlichst Ihr Bischof


Pfarrer predigen

Der Pfarrer schwärmt in der Predigt von der Schönheit der Welt. “Seht euch doch um”, schwärmt er, “jede Blume predigt von Gottes Allmacht. Jedes Gräschen ist eine Predigt.”
Am Montagvormittag mäht der Pfarrer vor dem Pfarrhaus den Rasen. Peter, der bei der Predigt gut aufgepasst hat, schaut ein wenig zu und ruft dann fröhlich: “Herr Pfarrer, kürzen sie jetzt ihre Predigt?”

Ein Pfarrer will den Sonntagsgottesdienst feiern und sieht in den Bänken nur einen einzigen Bauern sitzen. Er will den Gottesdienst mangels Beteiligung absagen. Da spricht ihn der Bauer an und sagt: “Herr Pfarrer, wenn ich hinausgehe, um die Hühner zu füttern und es kommt nur ein einziges, dann lass ich es nicht hungrig weggehen.”

Der Pfarrer ist beschämt und beflügelt gleichermassen. Er steigert sich in seine Predigt hinein und findet fast kein Ende. Schliesslich, beim Abschied an der Tür meint der Bauer: “Wenn zu mir nur ein einziges Huhn kommt, dann schütte ich ihm nicht den ganzen Futtereimer vor die Füsse.”

Gefunden bei Roman Angst Roll on! Keine Chance dem alltäglichen Wahnsinn!


Ein Rabbiner und ein katholischer Student sitzen zusammen im Zug.
Der Rabbiner fragt: “Was kannst du nach dem Studium machen?”
“Dann werde ich Vikar.”
“Schön, sehr schön und dann?”
“Dann werde ich Pfarrer.”
“Schön, sehr schön und dann?”
“Dann könnte ich Weihbischof werden, aber das glaube ich nicht.”
“Schön, sehr schön und dann?”
“Dann könnte ich theoretisch Bischof werden.”
“Schön, sehr schön und dann?”
“Ich glaube nicht, dass ich es werde, aber dann könnte ich Kardinal werden.”
“Schön, sehr schön und dann?”
“Also wirklich, das wäre zu viel, aber ich könnte auch Papst werden.”
“Schön, sehr schön und dann?”
“Nein, also das ist jetzt schon zu viel und das nächste wäre Gottes Sohn, aber das geht nicht.”
Da schaut ihn der Rabbiner mit ernsten Augen an und sagt: “Einer von uns hat das schon geschafft.”


Aus Schulaufsätzen

Die Bibel der Moslems heisst Kodak.

Der Papst lebt im Vakuum.

In Frankreich hat man die Verbrecher früher mit der Gelatine hingerichtet.

Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der Börse.

Bei uns dürfen Männer nur eine Frau heiraten. Das nennt man Monotonie.

Bei uns hat jeder sein eigenes Zimmer. Nur Papi nicht, der muss immer bei Mami schlafen.

Die Fische legen Leichen ab, um sich zu vermehren.

Gartenzwerge haben rote Mützen, damit sie beim Rasenmähen nicht überfahren werden.

Männer können keine Männer heiraten, weil dann keiner das Brautkleid anziehen kann.

Eine Lebensversicherung ist das Geld das man bekommt, wenn man einen tödlichen Unfall überlebt.

Am Wochenende ist Papa Sieger bei der Kaninchenschau geworden.

Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal benutzt wurde und gut für die Umwelt ist.

Eigentlich ist adoptieren besser. Da können sich die Eltern ihre Kinder aussuchen und müssen nicht nehmen, was sie bekommen.

Adam und Eva lebten in Paris.

Unter der Woche wohnt Gott im Himmel. Nur Sonntag kommt er in die Kirche.

Mein Bruder ist vom Baum gefallen und hatte eine Gehirnverschüttung.

Die Nordhalbkugel dreht sich entgegengesetzt zur Südhalbkugel.

Kühe dürfen nicht schnell laufen, damit sie ihre Milch nicht verschütten.

Regenwürmer können nicht beissen, weil sie vorne und hinten nur Schwanz haben.

Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf.

Wenn man kranke Kühe isst, kriegt man ISDN.

Die Fischstäbchen sind schon lange tot. Die können nicht mehr schwimmen.

Ich bin zwar nicht getauft, dafür aber geimpft.

Nachdem die Menschen aufgehört haben, Affen zu sein, wurden sie Ägypter.

In Leipzig haben viele Komponisten und Künstler gelebt und gewürgt.

Der Zug hielt mit kreischenden Bremsen und die Fahrgäste entleerten sich auf den Bahnsteig.

Alle Welt horchte auf, als Luther 1517 seine 95 Prothesen an die Schlosskirche zu Wittenberg schlug.

Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen schiffte.

In Lappland wohnen 2 Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuss. Daher der Name Fusslappen. Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort: Es läppert sich zusammen.

Der Frühling ist der erste der 4 Jahreszeiten. Im Frühjahr legen die Hühner Eier und die Bauern Kartoffeln.

Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort kurzerhand mit dem Grossvater geschlachtet.

Vor 8 Tagen setzte sich meinem Vater ein zahmer Distelfink auf den Kopf. Dieser befand sich gerade auf dem Weg zur Arbeitsstelle.

Als unser Hund nachts zu bellen anfing, ging meine Mutter hinaus und stillte ihn. Die Nachbarn hätten sich sonst aufgeregt.

Vor 14 Tagen gab es in der Wirtschaft meiner Tante eine Schlägerei wegen einer Kellnerin, die sich auf der Strasse fortpflanzte.

Meine Tante hatte so starke Gelenkschmerzen, dass sie die Arme kaum über den Kopf heben konnte. Mit den Beinen ging es ihr ebenso.

Vorigen Sonntag kam mein Vater sehr spät nach Haus. Er hatte sich im Stadtpark vergangen.

Die Eiskunstläuferin drehte ihre Pirouetten, dabei hob sich ihr Röckchen im eigenen Wind.

Die Menschen wurden früher nicht so alt, obwohl sie weniger Verkehr hatten.

Ein Kreis ist ein rundes Quadrat.

Die Erde dreht sich 365Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weis ich nicht. Vielleicht weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bisschen schwerer geht.

Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.

Eines der nützlichsten Tiere ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.

Tiertheorien:
Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind Seehunde.
Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.
Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt´s gar nicht.

Wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren. Gegenüber dem Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder gebären. Eine Gebärmutter schaute aus dem Fenster und winkte uns zu.

Wurde uns im 2006 anonym zugeschickt…


Wer war Jesus?

Es gibt 3 Beweise dafür, dass Jesus Mexikaner war:
  • er hiess Jesus
  • er war zweisprachig
  • er wurde dauernd von den Behörden verfolgt
Aber es finden sich auch Belege dafür, dass er irisch war:
  • er heiratete nie
  • er erzählte immer Geschichten
  • er liebte es, draussen in der Natur zu sein
Gleichzeitig gibt es deutliche Indizien dafür, dass Jesus schwarz war:
  • er nannte alle “Bruder”
  • er konnte Gospelmusik gut leiden
  • er konnte keine gerechte Gerichtsverhandlung bekommen
Drei starke Fakten sprechen dafür, dass Jesus Italiener war:
  • er gestikulierte, wenn er redete
  • er trank Wein zu allen Mahlzeiten
  • er war sich sicher, dass seine Mutter Jungfrau war, und die Mutter war sich sicher, dass er Gott war
Aber weitere Fakten deuten darauf, dass Jesus aus Kalifornien stammen könnte:
  • er schnitt sich niemals das Haar
  • er ging barfuss
  • er gründete eine neue Religion
Aber die überzeugendsten Beweise sprechen tatsächlich dafür, dass Jesus eine FRAU war:
  • er musste eine grosse Menge Menschen ohne lange Vorwarnung verköstigen, obwohl es nicht genug zu essen gab
  • er versuchte gehört zu werden in einer Menge Männer, die nicht zuhörte
  • als er tot war, musste er wiederauferstehen, weil er noch verschiedene Aufgaben erledigen musste

Ostergeschichte

In einem baltischen Pfarrhaus feiert man Taufe. Es geht hoch her. Gegen 22 Uhr kommt der letzte Gast, ein Pfarrer von auswärts. Er wird mit lautem Hallo begrüsst. Alles, was er an Essen und Trinken versäumt hat, muss er nachholen. Was er sich nicht zweimal sagen lässt. Dann feiert er kräftig mit allen anderen weiter.

Davon geschafft, schläft er nach Mitternacht auf seinem Stuhl ein. Als die Taufgesellschaft um 2 Uhr früh zu Bett gehen will, merkt man, dass für ihn kein Bett im Pfarrhaus mehr frei ist. Wo ihn aber hinlegen? Da kommt dem Hausherrn eine Idee. Er hat seine Pfarrscheune dem Sargschreiner des Dorfes als Werkstatt überlassen. Könnte man nicht…?

Gedacht, getan! Man packt ein paar Kissen vom Sofa und die Tischdecke dazu, und schon hat man eine zwar ungewöhnliche, aber ausreichende Bettstatt, in die hinein der schlafende Pfarrer verfrachtet wird.

Am späten Vormittag erscheint er zum Frühstück im Pfarrhaus – in düsterer Stimmung, schlürft seinen Kaffee und sagt kein Wort. “Was hast du denn?” fragt ihn schliesslich einer mit spöttischem Unterton, “hast du nicht gut geschlafen?”

“Geschlafen?” gibt der Pfarrer mürrisch zurück, “nein, geschlafen hab ich tief und fest. Aber das Aufwachen! Ich richte mich auf, merke, dass ich in einem Sarg liege. Ich blicke nach rechts, lauter leere Särge! Ich guck schnell nach links, ebenfalls nichts als leere Särge! Mensch, denk ich, Mensch, jetzt hast du in deinem Suff tatsächlich – die Auferstehung verschlafen!”


Karl Barth kommt in den Himmel. Petrus begrüsst ihn freundlich, meint aber: “Also, wir wollen Dich hier schon reinlassen, aber vorher müssen wir Dich erstmal prüfen, ob Du das auch alles verstanden hast, was Du da unten so verzapft hast, mit der Dogmatik etc.”
Schickt ihn dann also in so einen Nebenraum, wo Gott, Jesus und der Heilige Geist schon warten. Die Tür geht zu und Petrus wartet draussen. Eine Stunde vergeht, zwei Stunden, drei Stunden. Petrus wird schon langsam nervös. Sieben Stunden später springt dann endlich die Tür auf, Jesus stürzt heraus, völlig fertig. Petrus fragt ihn: “Na, was ist, warum hat es so lange gedauert, ist er durchgefallen?”
Jesus: “Karl Barth? Nein, der nicht, aber der Heilige Geist!”


Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben ist, findet sich selbst auf einmal in einem dunklen Gang wieder. Er entdeckt ein Schild: “Zur Hölle”. Er hat keine andere Wahl als den Gang zur Hölle zu folgen. Er trifft nach geraumer Zeit an eine Türe, die nicht verschlossen ist. Der Atheist betritt die Hölle und traute seinen Augen nicht. Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum paradiesische Verhältnisse.

Der gerade verstorbene Atheist geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuss und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf die Gestalt zu und fragte diese, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht dies und begrüsst den Neuankömmling in der Hölle äusserst herzlich. Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder an eine der Strandbars, um sich dort einen Drink zu besorgen.

Der Atheist holte sich einen Drink und schlendert am Strand entlang um die Hölle weiterzuerkunden. Zwischen den Dünen entdeckt er ein grosses, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe und erschrickt sich fürchterlich. Er sieht am tiefen Grund von diesem Loch wimmernde, unbekleidete Menschen. Es lodert ein heisses Feuer und wilde Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein.

Sogleich rennt der Atheist verwirrt zum Teufel und fragte aufgelöst, was denn das für ein Loch sei? Der Teufel versteht die Frage nicht und so fragte der Atheist nochmals nach dem tiefen Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den Dünen. Ach, meint der Teufel, “Das ist für die Christen, die wollen das so …”


Blondinenwitze

Ein Blinder kommt aus Versehen in eine Lesben-Bar. Er findet seinen Weg zu einem Barhocker und bestellt einen Drink.
Nachdem er eine Weile sitzt, fragt er den Barkeeper: “He, willst du einen Blondinenwitz hören?”
In der Bar wird’s absolut totenstill und mit tiefer Stimme sagt seine Nachbarin: “Bevor Sie den Witz erzählen, ist es nur fair – weil Sie blind sind – dass Sie 5 Dinge wissen sollten:

  1. Die Barfrau ist eine Blondine.
  2. Der Rausschmeisser ist eine Blondine.
  3. Ich bin eine 1,80 grosse, 120 kg schwere, blonde Frau, mit dem schwarzen Gürtel in Karate.
  4. Die Frau neben mir ist blond und ist professionelle Gewichtheberin.
  5. Die Frau zu Ihrer Rechten ist blond und ist professionelle Ringkämpferin.

Nun denken Sie ernsthaft nach, mein Herr. Wollen Sie immer noch diesen Blondinenwitz erzählen?”
Der blinde Mann denkt eine Sekunde nach, schüttelt seinen Kopf und sagt: “Neeee;… nicht wenn ich ihn 5 mal erklären muss.”


Ein Rechtsanwalt sass im Flugzeug einer Blondine gegenüber, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen. Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: “Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt.”
Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zurück. Der Rechtsanwalt blieb hartnäckig und schlug vor: “O.K., wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro!”
Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: “Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?”
Die Blonde griff in die Tasche und reichte wortlos 5 Euro rüber.
“Danke” sagte der Rechtsanwalt, “jetzt sind Sie dran.”
Sie fragte ihn: “Was geht den Berg mit 3 Beinen rauf und kommt mit 4 Beinen runter ?”

Der Rechtsanwalt war verwirrt, steckte seinen Laptopanschluss ins Bordtelefon, schickte e-mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im Internet, aber vergebens, keine Antwort. Nach 1 Stunde gab er auf, weckte die Blonde und gab ihr 500 EURO.
“Danke” sagte sie und wollte weiter schlafen.
Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: “Also gut, was ist die Antwort ?”
Wortlos griff die Blondine in die Tasche und gab ihm 5 Euro !


Eine Blondine betrat die Geschäftsräume eines Hamburger Bankhauses und bat um ein Gespräch mit dem Kreditsachbearbeiter. Als sich dieser einen Augenblick später bei ihr vorstellte, brachte sie ihr Anliegen vor: Sie müsste für zwei Wochen geschäftlich in die USA und bräuchte einen Kredit über 5.000 EUR.

Nach kurzer Prüfung die Antwort: “Kein Problem, aber eine Kreditsicherheit würden wir schon gern sehen.”

Daraufhin zückte die Blondine ihren Rolls Royce Schlüssel und übergab auch den KFZ-Brief, mit den Worten, dass der Wagen vor der Tür stünde.

Die Bank akzeptierte staunend die Sicherheit – wann bekommt man schon mal einen 250.000 EUR teuren Wagen als Kreditsicherheit – und die Blondine verließ mit 5.000 EUR die Bank. Wenig später fuhr ein Mitarbeiter der Bank den Wagen in die hauseigene Tiefgarage.

Zwei Wochen später erschien die Blondine, zahlte den Kredit in Höhe von 5000 EUR zzgl. 25,31 EUR Zinsen auf ihr Konto ein.

Der Kreditsachbearbeiter, der sie in den Geschäftsräumen abfing, sprach sie an: “Meine Dame, wir freuen uns, dass Sie wohlbehalten aus den Staaten zurück sind und auch unser gemeinsames Geschäft so reibungslos abgelaufen ist, aber ein bisschen irritiert sind wir schon. Unsere Kreditabteilung hat bei der Nachbearbeitung festgestellt, dass Sie Multimillionärin sind. Und dabei verwirrt uns schon, dass Sie sich von einer Bank 5.000 EUR borgen.”

Die Blondine antwortet: “Junger Mann, Sie müssen noch viel lernen: Stellen Sie sich vor, Sie müssten zwei Wochen in die Staaten. Wo könnten Sie hier in Hamburg für nur 25,31 EUR Ihren Wagen zwei Wochen parken und ihn obendrein unversehrt wieder bekommen ????


Sport…

Ein Mann kommt zum Arzt. Der Arzt macht ihm klar, daß er mindestens 60 kg Übergewicht hat und er soll dringend abnehmen. Der Mann geht in den nächsten Zeitschriftenshop und kauft sich eine Zeitschrift in der Diätfirmen inserieren. Eine Firma inseriert mit garantierter Abnahme von 5 kg in 3 Tagen. Er denkt sich, das könnte man ja mal ausprobieren und ruft an um sich anzumelden.

Am nächsten Tag klingelt es an der Tür. Als er öffnet, steht eine hübsche junge Frau vor ihm, mit nichts bekleidet ausser Nike Laufschuhen und einem Schild um den Hals auf dem steht: ” Wenn Sie mich kriegen, können Sie mich haben….” Er ist ganz begeistert und rennt hinterher. Nach fünf Kilometern Japsen und Keuchen hat er sie endlich eingeholt und holt sich seine Belohnung. So geht das die nächsten 2 Tage. Als er nach 3 Tagen auf die Waage steht, kann er es kaum fassen: 5 kg weniger.

Sofort meldet er sich für das “10 kg in 5 Tagen Programm” an. Am nächsten Tag klingelt es an der Tür, eine wunderschöne sportliche Frau in Reebook Laufschuhen steht mit nichts bekleidet in der Tür und hat ein Schild um: “Wenn Sie mich kriegen, können Sie mich haben!” Er natürlich nichts wie hinterher, nach 10 km hat er es mit viel Mühe endlich geschafft und bekommt seine Belohnung. So geht das die nächsten 4 Tage und als er dann auf die Waage steht, tatsächlich 10 kg weniger.

Da beschliesst er das “20 kg in 10 Tagen-Programm” auszuprobieren und ruft also nochmal bei der Firma an. Die Beraterin fragt ihn, ob das wirklich sein Wunsch sei, das “20 kg in 10 Tagen Programm” ist wirklich mörderisch! Er ist aber voll dabei und als es am nächsten Morgen an der Tür klingelt, steht ein nackter, muskulöser, sportlich durchtrainierter Mann mit rosa Turnschuhen vor der Tür. Um den Hals hat er ein Schild auf dem steht: “Wenn ich Dich kriege, kann ich dich haben!”


Älter werden

Eine Familie sitzt am Esstisch und der Sohn fragt, ob er eine Frage fragen darf.
Papa antwortet: “Ja natürlich, frage nur!”
Der junge Mann fragt seinen Papa: “Papa wie viele Sorten von Brüsten gibt es?”
Der Papa ist ein wenig überrascht, aber antwortet: “Ja mein Sohn, es gibt drei Sorten Brüste.
Mit 20 hat die Frau Brüste die wie Melonen sind, rund und fest.
Mit 30 bis 40 sind die Brüste wie Birnen, immer noch schön aber ein wenig hängend.
Nach 50, sind die Brüste wie Zwiebeln.”
“Zwiebeln?”
“Ja, wenn Du sie siehst, bringen sie Dich zum Weinen!”

Diese Ausführung bringt Mutter und Tochter soweit, dass sie rot sehen, so dass die Tochter fragt: “Darf ich eine persönliche Frage stellen? Mama, wie viele Sorten Penisse gibt es?”
Mama ist etwas überrascht, aber dann sieht sie ihren Mann an und antwortet: “Ja meine Tochter, ein Mann geht durch drei Phasen. Mit 20 Jahren ist der Penis wie eine Eiche, stattlich und hart.
Mit 30 bis 40 Jahren ist der Penis wie eine Birke, flexibel aber zuverlässig.
Nach 50 Jahren wird der Penis wie ein Weihnachtsbaum.”
“Weihnachtsbaum?”
“Ja, tot von der Wurzel und die Kugeln hängen dort nur zur Dekoration.”


Mutters Besuch

Andrea lud ihre Mutter zum Abendessen bei sich zu Hause ein. Beim Essen fiel der Mutter auf wie gut Andreas Mitbewohnerin aussah. Sie hatte schon lange diverse Vermutungen über Andreas sexuelle Veranlagung angestellt und diese Tatsache machte sie nur noch neugieriger. Im Laufe des Abends beobachtete sie die beiden Frauen genauer und fragte sich, ob da nicht mehr als nur Freundschaft zwischen ihnen war. Andrea konnte an den Blicken erkennen, was ihre Mutter dachte und sagte daher: “Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass Miriam und ich nur WG-Mitbewohnerinnern sind.”

Ungefähr eine Woche später kam Miriam zu Andrea und sagte: “Seit deine Mutter bei uns war kann ich unseren silbernen Suppenlöffel nicht mehr finden. Meinst du, sie hat ihn mitgenommen?”
“Ich bezweifle es, aber ich schreibe ihr mal einen Brief und frage nach.”

Sie setzte sich also an den Schreibtisch und schrieb: “Liebe Mutter, ich möchte nicht behaupten, dass du unseren Schöpflöffel mitgenommen hast, und ich möchte nicht behaupten, dass du den Schöpflöffel nicht mitgenommen hast. Doch seit Deiner Abreise fehlt er uns.”

Wenige Tage später bekam Andrea einen Brief von ihrer Mutter: “Liebe Tochter, ich behaupte nicht, dass Du mit Miriam schläfst, und ich behaupte nicht, dass Du nicht mit Miriam schläfst. Doch würde sie in ihrem eigenen Bett schlafen, hätte sie den Löffel schon längst gefunden.
Alles Liebe, Mutter.”

Aus Fummelliesschen (ehemalige) Lesbenseite aus Mannheim/Saarbrücken.


Atheist…

Ein Atheist machte einen Spaziergang durch die Wälder. Er bestaunte alles, was der Zufall der Evolution geschaffen hatte. “Was für majestätische Bäume! Was für herrliche Tiere”” sagte er zu sich selbst.

Wie er so am Ufer eines Flusses lang lief, hörte er hinter sich ein Rascheln im Gebüsch. Er drehte sich um. Ein 2- Meter- Grizzly-Bär kam auf ihn. Er lief, so schnell er konnte, den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und der Bär kam näher. Er rannte schneller, voller Angst, so dass ihm die Tränen kamen. Er sah sich um; der Bär kam noch näher heran. Sein Herz klopfte wild und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rappeltge sich wieder auf und der Bär, schon über ihm, langte nach ihm mit der linken Pranke und hob die rechte, um ihn zu erschlagen. In diesem Moment rief der Atheist aus: “O, mein Gott!…”

Die Zeit blieb stehen. Der Bär erstarrte. Der Wald war still. Sogar der Fluss rühte sich nicht von der Stelle. Ein helles Licht erfasste den Mann und eine Stimme schallte aus dem Himmel. “Du hast meine Existenz alle diese Jahre geleugnet, du lehrst andere, dass es mich nicht gibt und hältst sogar die Schöpfung für einen kosmischen Zufall. Erwartest du, dass ich dir jetzt aus dieser Zwangslage heraushelfe? Soll ich dich wie einen Gläubigen behandeln?”

Der Atheist blickte direkt in das Licht und sagte: “Es wäre sicher verlogen, nach all den Jahren ein Christ genannt werden zu wollen, aber vielleicht könntest du den Bären zu einem Christen machen?”

“Na klar,” sagte die Stimme. Das Licht erlosch. Der Fluß floss weiter. Und die Geräusche des Waldes ertönten wieder neu. Der Bär senkte seine rechte Pranke, legte beide Pranken zusammen, senkte seinen Kopf und sagte:
“Komm, Herr Jesus, sei Du unser Gast und segne, was Du uns bescheret hast.”


Im Himmel

Drei Lesben kamen in den Himmel. Ein Engel fragte die erste wie oft sie ihre Freundin betrogen hätte. “Einmal.” antwortet sie. Der Engel gab ihr die Schlüssel zu einem Ferrari, mit dem sie im Himmel herumfahren konnte.
Der Engel fragte die zweite wie oft sie ihre Freundin betrogen hat. “Dreimal.” ist ihre Antwort. Der Engel gab ihr die Schlüssel zu einem Toyota.
Der Engel fragte die dritte und sie antwortete mit “Achtmal”. Den Kopf schüttelnd gab der Engel ihr die Schlüssel zu einem ramponierten Yugo.
Später am Tag trafen sich die drei Lesben wieder. Diejenige mit dem Ferrari weinte sich die Augen aus. “Was ist los?” fragten die anderen zwei. Sie antwortete: “Ich habe gerade meine Freundin gesehen. Sie fuhr ein Dreirad.”


Der kleine Ahmed und die Mathematik

Der kleine Ahmed, – hoffnungsvoller Jungtürke und Hobbymacho – war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren – nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen.
„Die Nonnen dort sind streng“, sagten sie.
Ahmed wurde prompt nach St. Bonifaz zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief Ahmed durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben.
Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher. Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung.
Ahmed legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag. Ahmed hatte in Mathematik die Bestnote erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte: „Ahmed, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen“?
„Nein“, antwortete Ahmed. „Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spass!“