Archiv der Kategorie: Zitate

Zitate, die wir gefunden haben

Heiner Geißler

Es gibt Geld wie Heu, es ist bloss in den Händen der falschen Leute!

Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.

Wissen ist Macht. Unwissen ist Ohnmacht!

Von 100 Menschen sterben 100. Der Tod ist total demokratisch. Er packt den Josef Ackermann genauso wie den Arbeiter von der Müllabfuhr.

Heiner Geißler, Deutscher Politiker 1930 – 2017

Quelle: u.a. GuteZitate

Apokalyptische Regenbogen-Einhörner?

„Und ich sah, dass der Bundestag das letzte Siegel auftat, und ich hörte eine Stimme sagen: Komm! Und ich sah ein pinkes Einhorn. Und der, der darauf sass, hatte eine Sense, und ihm wurde eine Fahne in den Farben des Regenbogens gegeben, und er kam, um die Familien der Erde zu zerschlagen.“

Hanno Terbuyken im Nachgang zur Bundestagsabstimmung „Ehe für Alle“ am 30. Juni 2017 auf Evangelisch.de.

Beim Lesen von einzelnen Kommentaren muss man ja fast glauben, gestern habe in Deutschland die Endzeit begonnen…

Uta Ranke-Heinemann

„Aber er hatte schon immer die Aura eines Kardinals: hochintelligent bei Abwesenheit jeglicher Erotik.“ Über Kardinal Ratzinger

„Beim Papst kommen die Frauen nur mit dem Staubsauger nach oben.“

„Die Kirche ist noch zu sehr eine Konserve von gestern und vorgestern. Ihre konservativen Führer merken nicht, daß das Verfallsdatum längst überschritten ist.“

Uta Ranke-Heinemann (*1927)
bei Wikiquote geklaut

Bertrand Russel

Das ist der ganze Jammer:
Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.

Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität

Religionen, wenn sie nicht von Zeit zu Zeit erneuert werden, altern wie Bäume. Das Christentum in der uns bekannten Form hat seine Zeit gehabt. Wir wollen eine neue Form, die in Übereinstimmung steht mit der Wissenschaft und dennoch für ein gutes Leben hilfreich ist.

Als Christus die Menschen lehrte, einander zu lieben, erregte er eine solche Empörung, daß die Menge schrie: ‚Kreuzige ihn!‘

Von jeher sind die Christen eher der Masse gefolgt als dem Stifter ihrer Religion.
Bertrand Russel 1872-1970

Fiktiver Dialog

1 „Du musst Jesus annehmen“
2 „Aber das hab ich doch schon“
1 „Nein, mein Kind, du musst Jesus annehmen“
2 „Weiss ich doch. Hab ich auch schon vor langer Zeit“
1 „Ach nein, weisst du, du musst Jesus annehmen. Ich bete für dich, dass du das irgendwann verstehst“
2 „Sag mal hörst du mir zu? Ich bin seit 20 Jahren wiedergeborener Christ“
1 „Warum wirst du so ausfallend? Kannst du die Wahrheit nicht ertragen? Du brauchst Jesus“
2 „Du verletzt mich mit dem was du sagst“
1 „Ja, Menschen verletzen. Aber das hier ist der Schmerz der Verlorenheit, weil du nicht Jesus Christus zu deinem persönlichen Retter nehmen willst“
2 „Ach weisst du, lass mich einfach in Ruhe“
1 „Ich kann dich in Ruhe lassen, aber der HErr geht dir nach. Irgendwann wirst auch du von seiner Liebe überwältigt werden und dann wirst du erkennen, dass ich nur das Beste für dich wollte“

„Tino“ in einem beliebten Forum. Ähnlichkeiten mit Dialogsplittern von „Loriot“ sind rein zufällig! Danke an’s „Lieschenmueller“

Der Teufel steckt…

Ein Dialogsplitter in einem Forum
Die grösste Lüge des Teufels ist die, dass die Leute glauben er wäre nicht existent

Nee! die grösste Lüge des Teufels ist die, Christen (eigentlich seine schärfsten Gegner) einzureden, er stecke in vollkommen lächerlichen Dingen wie Stimmen im Ohr, Zweifeln, schwarzen Katzen und so was.
Während die frommen Christen sich hinstellen und wie die Kaninchen vor der Schlange verzweifelt auf irgend was lächerliches gucken, kann er in Ruhe und vollkommen ungestört von uns seine Arbeit machen: in Afghanistan, im Irak, in den Hallen, in denen Kinder zu Hungerlöhnen Teppiche knüpfen und deine Kleider nähen, auf den Kaffeeplantagen der Welt, in den Hungergebieten dieser Welt …