Schlagwort-Archive: Gesellschaft

Zum Thema Homo-, Bi-, Transsexualität und Gesellschaft

Wahre Helden

Nicht kaputt, nur angeknackst

Als Svea mitten im Abitur die Schule wechseln und zu ihrer grossen Schwester in eine Wohngemeinschaft ziehen muss, ist sie zunächst wenig begeistert. Doch schnell stellt sie fest, dass ihr neues Leben gar nicht so schrecklich wie befürchtet ist. Jona, einer ihrer neuen Mitbewohner, hat Riesenpotenzial, ein bester Freund zu werden, und Nik, der sich auf der Strasse durchschlägt, sorgt ebenfalls für reichlich Chaos an Sveas Gefühlsfront. Aber sowohl Jona als auch Nik haben Geheimnisse, die die Freundschaft der drei auf eine harte Probe stellen …

Mit Sarkasmus und (Galgen-)Humor, Freundschaft und Liebe versuchen Svea, Jona und Nik gemeinsam ihren Platz im Leben zu finden und erkennen, dass Erwachsenwerden nicht von alleine passiert, Akzeptanz ein Geschenk ist, Vertrauen dagegen manchmal harte Arbeit, und dass Familie nicht nur aus Blutsverwandtschaft besteht.

Wahre Helden Book Cover Wahre Helden
Nadine Erdmann
Junge Leute
Angelwing Verlag
2018
Paperback
295
978-3-96261-057-9
9783962610586 / B07GTPVMQZ

Weil ich so bin!

Coming-out-Geschichten von LGBTI verschiedener Generationen

Die Entwicklung von Menschen, die lesbisch, schwul, bisexuell, transgender oder intersexuell sind, bringt zumeist ganz andere innere und äussere Herausforderungen, Spannungen und Hürden mit sich als die Entwicklung von Heterosexuellen. Der Weg, zur eigenen Sexualität und damit zu sich selbst innerlich und vor anderen klar „Ja“ sagen zu können, ist oft lang, mühsam und schmerzvoll. Die insgesamt 47 Erzählungen in diesem Buch verdeutlichen dies noch einmal.

Der Stefan Hölscher & Geest-Verlag Literaturwettbewerb, bei dem es immer um die Verbindung von Literatur und Alltäglichem, Gesellschaftlichem und Politischem geht, widmete sich in seinem nunmehr vierten Durchgang dem Thema Coming-out. Erstaunlich viele Menschen verschiedener Altersstufen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligten sich. Aus den weit mehr als 100 Einsendungen wurden 44 Beiträge von der vierköpfigen Jury für diesen Band ausgewählt. Drei der Herausgeber fügten zudem einen eigenen Beitrag hinzu.

Insgesamt zeigt der Band, dass jedes Coming-out in welcher Generation und welchem Umfeld auch immer, ein ganz individueller Prozess mit eigenen Ängsten, Hoffnungen und Befreiungen ist.

Eine inhaltlich und sprachlich vielschichtige Anthologie, die Betroffenen Mut vermittelt und Interessierten Einblicke in die auch heute immer noch bestehenden Herausforderungen gibt, sich offen zur eigenen Sexualität zu bekennen.

Weil ich so bin! Book Cover Weil ich so bin!
Hölscher, Stefan (Hrsg.) / Büngen, Alfred (Hrsg.) / Korthals, Jens (Hrsg.) / Schäfer, Fabian (Hrsg.)
Coming Out
Geest-Verlag GmbH
2018
Taschenbuch
284
978-3-86685-668-4

Nicht mehr schweigen

Der lange Weg queerer Christinnen und Christen zu einem authentischen Leben

Sie haben lange ein Doppelleben geführt. Aus Angst, abgelehnt und ausgegrenzt zu werden. Nach aussen haben sie sich angepasst. Aber in ihrem Inneren tobte ein Kampf: Zwischen Angst und Sehnsucht, zwischen christlicher Norm und ihren wahren Gefühlen. Nun brechen 25 von ihnen ihr Schweigen und sprechen über ihre Homosexualität und/oder Transidentität.
Es sind die Geschichten von Timo, Karen, Roland, Paul, Matthias, Valeria, Michael, Danilo, Birgit, Rainer, Susanne, Micha, Melanie, Micha, Anke, Benjamin, Annette & Melina, Elena, Thomas & Janina, Markus, Rachel, Peter, Karin, Timo und Thea. Sie alle erzählen von der existenziellen Suche nach Identität. Von Konflikten mit ihren Kirchen und Gemeinden. Vom Glauben, den sie trotz leidvollen Erfahrungen nicht aufgegeben haben. Ihre Geschichten sind der bewegende Beleg dafür, dass Gottes Liebe kein Aber kennt.
Mehr Informationen zum Buch unter www.nicht-mehr-schweigen.de.

Nicht mehr schweigen Book Cover Nicht mehr schweigen
Timo Platte (Hrsg.)
Kirche
Pro Business
2019
Klappenbroschur
288
978-3-96409-075-1
9783964098115 / B07MM2BWGV

Tigerstreifenhimmel

»Okay, es ist wie bei Schrödingers Katze. Es ist möglich und nicht möglich, dass es da jemanden gibt, den ich dummerweise nicht mehr vergessen kann.«

Das sagt Rike zu ihrem besten Freund, nachdem sie dessen Schwester Camila kennengelernt hat. Seitdem geht sie ihr nicht mehr aus dem Kopf. Camila ist überall – in ihren Gedanken, ihren Träumen und irgendwann steht sie sogar unerwartet einfach vor ihr. Von einer Peinlichkeit stürzen sie in die nächste, bis sie sich schliesslich darauf einigen, einfach nur miteinander ins Bett zu gehen. Wochen vergehen und was eigentlich nur eine kleine Ablenkung sein sollte, wird zu etlichen gestohlenen Stunden. Schon bald gelingt es ihnen nicht mehr, ihre Gefühle füreinander zu verbergen – Doch keine von ihnen ist sich sicher, wo das hinführen soll.

Tigerstreifenhimmel Book Cover Tigerstreifenhimmel
Ronja Delahaye
Junge Leute
Books on Demand
2018
Taschenbuch
376
978-3-7528-5264-6
B07DFPZXLV

Coming Out to Truth

Aus dem Vorwort:

Ich muss euch etwas von mir erzählen. Es ist etwas, was euch (zuerst) nicht viel Freude machen wird. Ich bin lesbisch. Da ich weiss, dass dies ein Schock für manche von euch ist (es war ein Schock für mich!), möchte ich die ganze Situation in den folgenden Seiten erklären. Ich bin nicht von heute auf morgen zu der Erkenntnis gekommen, dass ich lesbisch bin. Es hat viele Wochen gedauert, Wochen von Kampf, aber auch Wochen von Freisetzung. Ich arbeite mich am besten durch Dinge, indem ich sie niederschreibe. Dies ist Teil meiner Niederschrift und ich hoffe, dass sie euch dieselbe Klarheit gibt, wie sie mir gegeben hat.

COTT – Anette Seiler – Mobi für Kindle (Amazon-Familie)

COTT – Anette Seiler – EPUB für die meisten E-Readers (Tolino, Sony, Kobo u.s.w.)

COTT – Anette Seiler – PDF

Coming Out to Truth Book Cover Coming Out to Truth
Anette Seiler
Coming Out
Eigenverlag
1998 / 2011
EBook

Vernehmlassung: Änderung des Zivilgesetzbuches (ZGB)

Antwort der LSBK vom 24. September 2018 auf die Vernehmlassung des EJPD vom 23. Mai 2018

Antwort auf die Vernehmlassungseinladung
Änderung des Zivilgesetzbuches (ZGB): Änderung des Geschlechts im Personenstandsregister

Sehr geehrte Damen und Herren

Wir danken Ihnen für die Einladung zur Vernehmlassung und senden Ihnen hiermit unsere Antwort:

Wir stützen in jeder Form die Vorlage zur Änderung des Zivilstandsgesetzes, wie sie vorgelegt wurde. Wir stützen weiterhin die Ausführungen unserer Partnerorganisation TGNS und weisen insbesondere auf folgende Aspekte hin:

  • Trans Menschen, die nicht das Schweizer Bürgerrecht haben, aber hier ihren festen Wohnsitz, können auch beim jeweils zuständigen Amt ihres Wohnkantons die (Vor-)Namensänderung beantragen.
  • Die Personenstandsänderung ändert nichts an der rechtlichen Beziehung zu bereits geborenen Kindern. Das heisst, nur weil eine Person trans ist, darf nicht beispielsweise ein Besuchsrecht eingeschränkt oder die elterliche Sorge entzogen werden. Verheiratete trans Männer, deren Ehefrau ein Kind zur Welt bringen oder die als Ehepaar ein Kind adoptieren, werden automatisch Vater.
  • Es ist die freie Entscheidung jedes Menschen, ob er Hormone oder Operationen möchte, der Staat darf ihn nicht dazu zwingen. Das Recht auf körperliche Integrität, auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper, ist ein Menschenrecht, das auch trans Menschen zusteht.
  • Grundsätzlich müssen die Kosten für die medizinische Angleichung der primären und der sekundären Geschlechtsmerkmale aber von der Grundversicherung der Krankenkasse übernommen werden, wenn die Angleichung in der Schweiz gemacht wird. Wie alle ärztlichen Leistungen müssen auch Angleichungsmassnahmen gemäss Krankenversicherungs-Gesetz für die Einzelperson als wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich eingestuft werden.
  • Trans Menschen unter 18 Jahren dürfen auch so leben, wie es ihrer Geschlechtsidentität entspricht. Wenn du dich als Mädchen fühlst, darfst du zum Beispiel Röcke tragen, Schmuck, dich mit deinem Mädchennamen nennen lassen, etc. Fühlst du dich als Knabe, dann darfst du zum Beispiel einen männlichen Namen brauchen, die Herrentoilette benutzen, etc. Wenn du dich weder als Mädchen noch als Junge fühlst, dann darfst du dich natürlich auch so kleiden, nennen lassen, etc., wie es dir entspricht. Junge trans Menschen dürfen nicht von der Schule verwiesen werden, nur weil sie trans sind.
  • Trans gilt als anerkannter Grund für die Gewährung von Asyl. In der Arbeitswelt dürfen Menschen nicht aufgrund ihres Trans-Seins diskriminiert werden. Nicht zulässig sind Kündigungen, Lohnkürzungen oder die Versetzung in eine schlechtere Position, nur weil eine Person trans ist. Ein Verbot, entsprechend der eigenen Geschlechtsidentität am Arbeitsplatz zu erscheinen, ist nur in Ausnahmefällen zulässig.
  • Trans Menschen dürfen nicht aufgrund ihrer Geschlechtsidentität diskriminiert, das heisst, ohne sachliche Rechtfertigung schlechter behandelt werden
  • Trans Menschen, die nicht Schweizer Bürger_in sind, aber hier ihren festen Wohnsitz haben, können auch am Gericht ihres Wohnorts die Änderungen beantragen.

Feed: Aufbruch

Der aufbruch ist eine unabhängige Zeitschrift für Religion und Gesellschaft. Er interessiert sich für das, was an den Rändern der Konfessionen und Religionen aufbricht.

  • Schreibt Weltgeschichte!
    von redaktion.basel@aufbruch.ch (Wolf Südbeck-Baur) am 20. Juni 2019 um 7:17

    Der Frauenstreik vom letzten Freitag setzte wichtige Zeichen für die pitoyable Situation der Frauen in der Kirche. Nun gilt es, dran zu bleiben. […]

  • Die Anteilnahme der Anderen tröstet
    von Ann-Katrin Gässlein am 13. Juni 2019 um 7:32

    Seit den Anschlägen an Ostern auf Sri Lanka ist die Verfolgung von Christen ein grosses Thema. Kirchen sollen Rückgrat zeigen und nicht aus falsch verstandener Toleranz oder gar Angst vor dem islamischen Extremismus schweigen. Das hat Folgen für den interreligiösen Dialog […]

  • Die verkannte Pionierin
    von Helen Schüngel-Straumann am 6. Juni 2019 um 7:23

    37 Mal hat sich die katholische Theologin Elisabeth Gössmann auf einen Lehrstuhl an deutschen Hochschulen beworben. 37 Mal erhielt sie eine Absage. Sie musste nach Japan ausweichen. Jetzt ist Gössmann 90jährig in München gestorben. Eine Würdigung […]

  • Widersetzen, petzen und vernetzen
    von redaktion.basel@aufbruch.ch (Wolf Südbeck-Baur) am 29. Mai 2019 um 7:54

    Die munter kreative Generalversammlung des Schweizerischen Katholischen Frauenbunds SKF war ein Frauenpower-Ausrufezeichen für volle Gleichwertigkeit in der römisch-katholischen Kirche. Mit «Gleichberechtigung. Punkt. Amen» machten SKF und die Essener Gastpoetin Christina Brudereck mobil für den Frauen*Kirchenstreik am 14. Jun […]

  • Endlich!
    von Erwin Koller am 22. Mai 2019 um 9:06

    Am 20. Mai 2019 hat Papst Franziskus den 73-jährigen Oberwalliser Peter Bürcher zum Apostolischen Administrator der Diözese Chur ernannt. Damit ist Vitus Huonder nicht mehr Bischof von Chur. Bischof Bürcher wäre gut beraten, wenn er Glaubwürdigkeit zu seinem obersten Prinzip macht. Kommentar von Erwin Koller zur Bischofsablösung in Chur […]

  • Soziale Fähigkeiten im Roboterzeitalter
    von Darius N. Meier am 16. Mai 2019 um 9:01

    Braucht es den Menschen in der digitalisierten Welt überhaupt noch? Ja, denn durch den technologischen Fortschritt werden soziale Fähigkeiten als Ergänzung immer wichtiger […]

  • Katastrophale Auswirkungn des Klimawandels in Somalia
    von Heinrich Frei am 9. Mai 2019 um 7:26

    Swisso Kalmo informierte Ende April über seine Arbeit in Somalia. Das Hilfswerk ist seit über 20 Jahren in diesem ostafrikanischen Land tätig, trotz des Bürgerkriegs. In Merka unterstützt die Organisation ein Ambulatorium und bildet im Hanano Hospital in Dhusamareb Hebammen aus. […]

  • «Das letzte Wort gibt es für mich nicht»
    von redaktion.basel@aufbruch.ch (Wolf Südbeck-Baur) am 2. Mai 2019 um 8:32

    Gerda Hauck hat als engagierte Katholikin in Bern vieles in Bewegung gebracht. Das hohe Ross und die Pose sicheren Wissens liegen ihr so fern wie ein gesichertes Verständnis von dem, was gemeinhin als Transzendenz bezeichnet wird […]

  • Wir brauchen tiefgreifende Reformen
    von Felix Caduff am 16. April 2019 um 14:00

    Erklärung zu den Missbräuchen in der Katholischen Kirc […]

  • «Viele halten das nicht aus»
    von redaktion.basel@aufbruch.ch (Wolf Südbeck-Baur) am 11. April 2019 um 8:06

    Glück im Unglück pflastert den Fluchtweg des 19jährigen Guinee Dallio Mamadou Aliou […]

Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber …

Die schrecklich nette Homophobie mitten in der Gesellschaft

Der Sound der neuen Homophobie klingt nicht böse, sondern nett. Schrecklich nett. Er greift Homosexuelle nicht offensiv an, aber unterstellt ihnen eine gemeinsame Agenda, die in Gestalt einer ominösen Homolobby Sonderrechte durchsetzen möchte.
Man hat ja nichts gegen Homosexuelle, aber …
Die neue Homophobie ist nicht das Problem dumpfer Stammtische. Sie schwelt hinüber zu den Orten des links-intellektuellen Milieus bis hin zu den Grünen. Sie findet sich im Feuilleton, am Theater, im politischen Kabarett. Im Prinzip ist die neue Homophobie natürlich die alte. Neu ist, dass es sich um eine Homosexuellenfeindlichkeit handelt, die auf ihrer Homosexuellenfreundlichkeit beharrt.
Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber … ist ein Buch für Heteros und Homos, eines das Brücken schlägt, aber auch konstruktiven Streit provoziert. Johannes Kram ist überzeugt: Wenn Heterosexuelle Homophobie nicht reflexhaft von sich weisen, sondern sich mit der strukturellen, gesellschaftlichen, aber auch mit der versteckten individuellen beschäftigen, könnten sie eine Menge über sich selbst und die Verfasstheit unserer Gesellschaft lernen.

Portrait

Johannes Kram ist Autor, Blogger und Marketingstratege. Sein Nollendorfblog („Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber“) erhielt 2016 eine Nominierung für den Grimme Online Award. Es ist eines der meistdiskutierten deutschen schwulen Blogs. Er ist Kolumnist beim medien- (und BILD-) kritischen BILDblog. Die „Charta der Vielfalt“ wählte ihn zum Themenbotschafter für den Bereich „Sexuelle Orientierung und Identität“. Sein medienkritisches Theaterstück „Seite Eins“ wurde bisher in sieben verschiedenen Inszenierungen produziert.

Eine weitere Rezension gibt es von Matthias Albrecht bei evangelisch.de.

Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber … Book Cover Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber …
Johannes Kram
Homosexualität allgemein
Querverlag
2018
Taschenbuch
160
978-3-89656-260-9
9783896566454 / B07B647V8B

Butches

Begehrt und bewundert

Die sichtbarste Lesbe ist noch immer die Butch! Ob mit Motorradjacke oder Sakko, ob Herrenschnitt oder Undercut, stets weiss sie (nicht nur) die Lesbenwelt zu begeistern oder polarisieren – durch ihr wahrlich undamenhaftes Erscheinungsbild, ihr selbstbewusstes Auftreten sowie ihr stets souveränes Infrage-Stellen gesellschaftlicher Normen von Weiblichkeit und Frausein.
Mehr als 30 Autor_innen und Künstler_innen in Text und Bild nähern sich dem traditionsreichen und immer wieder neu definierten Phänomen der vielfältigen Butch mit all ihren Ausdrucksformen und politischen Statements. Solange Lesben in der Gesellschaft bewusst sichtbar sind, so lange gibt es Kesse Väter, Dykes und Butches!
Ihre Erscheinungsformen können Begehren, Bewunderung, aber auch Ablehnung und Diskriminierung hervorrufen. Und ganz sicher bieten Butches eine wunderbare Projektionsfläche für eine Bandbreite von Emotionen.
Es lebe die Butch!

Butches Book Cover Butches
Pia Thilmann
Lesben
Querverlag
2018
Bilderbuch
192
978-3-89656-262-3

Schweizer Partnerschaftsgesetz

Seit dem 1. Januar 2007 ist nun das Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare in Kraft. Die Schweiz war das einzige Land, in dem eine Volksabstimmung über ein solches Gesetz stattfand; dies am 5. Juni 2005.

Den aktuellen Gesetzestext findet ihr im Portal der Schweizer Regierung unter Bundesrecht.

Die Bundesverwaltung hat mit Stand vom 1. Januar 2007 ein Infoblatt über die eingetragene Partnerschaft veröffentlicht.