Sammlung: Zum Nachdenken
Geschichten zum Nachdenken
Viele Texte sind nicht mehr hochaktuell, sind aber nützlich im Rückblick
Geschichten zum Nachdenken
Die Reformierte Presse bezeichnete sich in ihrem Untertitel als «Wochenzeitung der reformierten Kirchen». Hauptsächliche Inhalte waren Nachrichten, Kommentare und Themenbeiträge zum Schweizer Protestantismus sowie dessen religiöses und gesellschaftliches Umfeld.
Der Aufbruch erschien erstmals im Dezember 1988 unter dem Namen Aufbruch – Forum für eine offene Kirche als Reaktion auf den Konflikt um die Ernennung von Wolfgang Haas zum Bischof von Chur. Im Sommer 1988 hatte sich eine Gruppe mit dem Namen «Basiskirchliche Vernetzung» (BKV) formiert, welche die Herausgabe einer Zeitung beschloss.
Vom 13. bis 21. September 2000 hielt sich John McNeill mit seinem Partner Charles Chiarelli auf Einladung der Kommunität Friedensgasse in Basel auf, um im Rahmen des Projektes «Lesbisch-Schwule Spiritualität» einige Veranstaltungen durchzuführen, u. a. um auch bei einem unserer LSBK-Gottesdienste mitzuwirken.
Die im Herbst 2006 erschienene «Bibel in gerechter Sprache» hat heftige Kontroversen ausgelöst. Ein Streitpunkt war die Wiedergabe des alttestamentlichen Gottesnamens Jahwe. In den meisten Übersetzungen, auch in der neuen Zürcher Bibel, wird der Name mit «der Herr» wiedergegeben.
Im August 2019 empfahl der Schweizerische Evangelische Kirchenbund SEK die Möglichkeit zur Trauung für gleichgeschlechtliche Paare.
… keinerlei Bedarf an solchen Helferinnen …
Andacht 27.9.2003 Klosterkirche Oberwiederstedt (Taufkirche von Novalis)
Während einer Epidemie in der antiken Weltstadt Alexandria im 3. Jahrhundert riskierten Christen ihr Leben, um die Kranken zu pflegen.
Die Kirche hatte wieder die Gelegenheit, Barmherzigkeit zu beweisen. Doch stattdessen spuckte sie Gift.
John Pavlovitz ist ein Pastor in North Carolina, aber er ist nicht so, wie man das von einem christlichen Pastor in North Carolina erwarten könnte. Er ist verheiratet und Vater zweier Kinder.
Schwulenhass ist auf verschiedenen Ebenen verwurzelt. Im Kern geht es dabei um die Wahrung einer propagierten Normalität, die überraschend schnell im Gewaltexzess enden kann.