Frauen stören

Katharina Ganz hat sich in den Diskussionen um die Rolle der Frauen in der katholischen Kirche pointiert und unerschrocken geäussert.

Basler Kirche erhält Swiss Diversity Award für LGBT-Engagement

«Kirchenbote BS» vom 8.9.2025 Autor_in pd/nin Die Offene Kirche Elisabethen ist die erste kirchliche Organisation, die den begehrten Preis in der Kategorie Religion und Spiritualität gewinnt. Die Offene Kirche Elisabethen (OKE) aus Basel hat am 6. September in Bern den Swiss Diversity Award 2025 in der Kategorie Religion und Spiritualität erhalten. Die aus Vertretenden aller … mehr lesen

Herz

Wir alle können Hoffnung gut gebrauchen – aber ohne eine Auseinandersetzung mit dem, was uns wütend macht, geht das nicht.

Das LGBTQIA*-Buch

Big Ideas – einfach erklärt. Geballtes Wissen über die Geschichte von LGBTQIA*-Menschen, ihre Kultur, wichtige Ereignisse und Meilensteine

Der Bruch in unserer Seele

Während einer Epidemie in der antiken Weltstadt Alexandria im 3. Jahrhundert riskierten Christen ihr Leben, um die Kranken zu pflegen.
Die Kirche hatte wieder die Gelegenheit, Barmherzigkeit zu beweisen. Doch stattdessen spuckte sie Gift.

Medienarchiv: Dorothee Sölle

Dorothee Steffensky-Sölle, geborene Nipperdey (* 30. September 1929 in Köln; † 27. April 2003 in Göppingen), war eine feministische deutsche evangelische Theologin und Dichterin. Eine Anerkennung im Wissenschaftsbetrieb blieb ihr weitgehend versagt. Als theologische Schriftstellerin und Rednerin war sie weltweit bekannt.
Sölle gehörte zu den profiliertesten Vertretern eines „anderen Protestantismus“. Sie übte Kritik an der Allmachtsvorstellung über Gott und versuchte in ihren Schriften, alltägliche Lebenserfahrungen – insbesondere des Leidens, der Armut, Benachteiligung und Unterdrückung – mit theologischen Inhalten zu verknüpfen. Politisch war sie in der Friedens-, Frauen- und Umweltbewegung engagiert.

Aus Wikipedia

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