Wort zum Sonntag vom 24. März 2001

Dr Köbi han i nie meh vergässe. Vor 35 Johr isch es gsi. No dr Matur bin i für drei Monet in Taizé im Burgund gsi. Am Läbe von de Mönch dört hani tailgno und uf em Bau gschafft. Mit vilne Bsuecher bin i in Kontaggt koh. Au mit em Köbi. Dä 70 Jörig Ma het mr sällmol sini Lidensgschicht verzellt. Är isch schwul gsi und het ime Dorf gläbt. D’Religion isch em sehr wichtig gsi, vo sim Schwulsi het er aber nie dörfe rede, dehai, det, wo nr gwohnt het. Är wäre usgschlosse worde, hät miesse goh. I ha no ni e alte Ma so schluchze und hüle gseh wi dr Köbi, sällmol vor 35 Johr. Und s’isch mr ufgange, wi grausam und unmenschlich das isch, wenn e Mensch e Läbe lang dra ghinderet wird, sich sälber z’läbe.

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In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen

Begegnung mit der «Schwulen und lesbischen Basiskirche»

Vre Amberg im Basler Kirchenboten Nr. 10, Mitte Mai 1994

Erklärung des Kirchenrats zur «schwulen und lesbischen Basiskirche» in der gleichen Ausgabe

Unter dem Dach der reformierten Basler Kirche und als Teil des Projektes «Offene Kirche Elisabethen» treffen sich einmal im Monat homophile Christen und Christinnen zu einem ökumenischen Gottesdienst, der von Laien vorbereitet, gestaltet und unter ein Thema gestellt wird.

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